Aktuelles

23.03.2017 - Pressemitteilung der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Ausbildungssprechtag in den IHK-Wirtschaftsbüros

Wie an jedem ersten Donnerstag im Monat laden die Wirtschaftsbüros Herne, Witten und Hattingen der IHK Mittleres Ruhrgebiet am 6. April wieder zum Ausbildungssprechtag ein.

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16.03.2017 - Pressemitteilung 20/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Neue Spitze

Das neue Präsidium der IHK Mittleres Ruhrgebiet: Präsident Wilfried Neuhaus-Galladé (M.) mit den Vizepräsidenten Elisabeth Röttsches, Philipp Böhme, Henrich Kleyboldt, Stefan Lenk, Jörn-Heinrich Stratmann, Andor Baltz, Rolf Ostermann und Christopher Schäfer (v. l.) Foto: Matthias Graben

Wilfried Neuhaus-Galladé heißt der neue Präsident der Industrie- und Handelskammer Mittleres Ruhrgebiet.

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10.03.2017 - Gemeinsame Pressemitteilung der WFG Herne und der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Logistik entdecken in Herne

Vier große Herner Logistikunternehmen bieten am 27. April - dem bundesweiten „Tag der Logistik“ - erneut einen interessanten Blick hinter die Kulissen.

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08.03.2017 - Pressemitteilung 19/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Keine Lösungen von der Stange

Die Gründungsmitglieder des Vereins QuAZ im Foyer der IHK Mittleres Ruhrgebiet. (Foto: Stadt Bochum/Referat für Kommunikation)

Der „Verein zur Unterstützung der Qualifizierung und Ausbildung von Zugewanderten e.V.“ ist in den Räumen der IHK Mittleres Ruhrgebiet offiziell gegründet worden. Vorsitzender ist IHK-Hauptgeschäftsführer Eric Weik.

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01.03.2017 - Pressemitteilung 18/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Berufsorientierung durch gute Beratung

Am 14. März bietet die IHK wieder eine kostenlose Telefonberatung zu allen Fragen der Ausbildung an. Adressaten: die Eltern der zukünftigen Azubis.

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28.02.2017 - Pressemitteilung 17/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Kompakt informieren - erfolgreich gründen

Wer sich selbstständig machen möchte und hierfür noch Anregungen und Informationen in kompakter Form sucht, ist beim Tagesseminar „Die erfolgreiche Existenzgründung“ des BildungsCentrums (BiC) der IHK Mittleres Ruhrgebiet genau richtig.

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16.02.2017 - Pressemitteilung der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Ausbildungssprechtag in den IHK-Regionalbüros

Wie an jedem ersten Donnerstag im Monat laden die Regionalbüros Herne, Witten und Hattingen der IHK Mittleres Ruhrgebiet am 2. März wieder zum Ausbildungssprechtag ein.

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15.02.2017 - Pressemitteilung 13/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Im Namen der Rose

NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin zeichnete die Preisträger persönlich aus. (Foto: Niederrheinische IHK)

Auch beim Ideenwettbewerb „LogistiKids“ des Jahres 2016 haben Teilnehmer aus dem Bezirk der IHK Mittleres Ruhrgebiet einen Preis gewonnen: die Schüler der Grundschule am Eickeler Park in Herne.

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12.02.2017 - Pressemitteilung 12/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Ziel: Champions League

Diskutierten das Thema "Gründungen": Florian Ziegler, Dawid Schäfers, Florian Hermann, Dr. Christian Großmann und Eric Weik (v. r.) - Foto: Lichtblick

Gut 500 Unternehmerinnen und Unternehmer, Repräsentanten aus Politik, Verwaltung, Hochschulen sowie Organisationen folgten am Freitagabend, 10. Februar 2017, der Einladung zum traditionellen Jahresempfang der IHK Mittleres Ruhrgebiet im Schauspielhaus Bochum.

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08.02.2017 - Pressemitteilung 11/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Kostenloser Bewerbungsmappen-Check

Am Donnerstag, 16. Februar 2017, haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihre Bewerbungsunterlagen von einer Expertin der IHK Mittleres Ruhrgebiet überprüfen zu lassen.

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Zufriedenheit und Optimismus

Stellten in Bochum den 98. Ruhrlagebericht vor: Eric Weik, Hauptgeschäftsführer IHK Mittleres Ruhrgebiet; Stefan Schreiber, Hauptgeschäftsführer IHK zu Dortmund; Jürgen Fiege, Präsident IHK Mittleres Ruhrgebiet; Karl-Friedrich Schulte-Uebbing, Hauptgeschäftsführer IHK Nord Westfalen (v. l.) Foto: Lichtblick
Stellten in Bochum den 98. Ruhrlagebericht vor: Eric Weik, Hauptgeschäftsführer IHK Mittleres Ruhrgebiet; Stefan Schreiber, Hauptgeschäftsführer IHK zu Dortmund; Jürgen Fiege, Präsident IHK Mittleres Ruhrgebiet; Karl-Friedrich Schulte-Uebbing, Haupt

Ein freundliches Konsumklima, Zufriedenheit in allen Wirtschaftsbereichen, ein optimistischer Blick in die Zukunft – und selbst die Wolken, die in den letzten Monaten den Konjunkturhimmel der Industrie trübten, verziehen sich langsam: Zum Jahresanfang 2017 präsentiert sich die Wirtschaft an der Ruhr nicht nur in guter Verfassung, sondern sieht sogar Chancen für einen weiteren Aufschwung. Dies sind die zentralen Ergebnisse des 98. Ruhrlageberichts, den die Ruhr-IHKs am heutigen 7. Februar in Bochum der Öffentlichkeit vorgestellt haben. Knapp 1000 Unternehmen mit über 126.000 Beschäftigten nahmen an der traditionsreichen Umfrage teil.

Dass die Sonne derzeit scheint, zeigt ein einziger Blick auf den Konjunkturklima-Index, der sich aus der aktuellen Geschäftslage und den Erwartungen zusammensetzt: Er ist seit der Umfrage im Herbst 2016 um fünf auf 122 Punkte gestiegen. Seit Anfang 2011 lag der Wert nie höher.

Neun von zehn Unternehmen bewerten ihre aktuelle wirtschaftliche Lage als „gut“ oder „befriedigend“ – ein Spitzenwert. Und trotz dieser sehr positiven Bewertung gehen sogar 27 Prozent der Unternehmen davon aus, dass sich ihre Lage in den nächsten Monaten weiter verbessert. Die Zahl der Pessimisten liegt dagegen bei nur elf Prozent.

Industrie mit neuem Schub

Während der Handel und die Dienstleistungsbranche schon länger Zufriedenheit vermitteln, scheint nun auch die Industrie einen positiven Schub bekommen zu haben: Verzeichneten die Unternehmen zuletzt permanent sinkende Auftragseingänge, so ist dieser Trend inzwischen nicht nur gestoppt – die Industrie vermeldet endlich wieder eine deutlich gestiegene Nachfrage. Die Produktionskapazitäten sind unter dem Strich zu 83 Prozent ausgelastet. Besonders bemerkenswert ist, dass die Aufträge aus dem Ausland angezogen haben, was die Stimmung unter den Exporteuren anhebt.

Gleichzeitig verfällt niemand in Überschwang. Denn: Sowohl die Brexit-Verhandlungen als auch der sich abzeichnende neue wirtschaftspolitische Kurs der US-Regierung bringen Unsicherheiten, die sich derzeit nicht verlässlich abschätzen lassen. Aber die Unternehmen reagieren nicht mit Pessimismus: Drei von vier Unternehmen, die Geschäftsbeziehungen zu den USA unterhalten, rechnen mit keinerlei negativen Auswirkungen in den nächsten Monaten.

Viel stärker sorgt die Unternehmen der sich mehr als nur abzeichnende Fachkräftemangel – fast jeder zweite Firmen-Chef hat bei diesem Thema Sorgenfalten auf der Stirn. 21 Prozent der Unternehmen – sowohl aus dem Handel und der Dienstleistungsbranche als auch endlich wieder aus der Industrie – gehen davon aus, in diesem Jahr mehr Arbeitskräfte zu brauchen. Doch ob diese Pläne spürbar auf den Arbeitsmarkt in der Region durchschlagen, ist mit einem Fragezeichen zu versehen: Insbesondere dem Handel und der Dienstleistungsbranche setzt der zunehmende Mangel an qualifizierten Arbeitskräften nach eigenem Bekunden zu. Ob der Bedarf gedeckt werden kann, ist deshalb fraglich.

Wie schon bei den letzten Umfragen hält das Dienstleistungsgewerbe die Spitzenposition der Zufriedenheit: Nur sechs Prozent der Unternehmen sprechen von einer schlechten Geschäftslage. Ein Viertel aller Firmen geht davon aus, dass sich die Lage in diesem Jahr sogar weiter verbessert. Das Dienstleistungsgewerbe konnte – wie auch der Handel – seine Umsätze steigern.

Noch ein Blick über die Grenzen: Es ist festzustellen, dass die Tendenz der Unternehmen, im Ausland zu investieren, abnimmt. Und wenn investiert werden soll, dann zum Ausbau und zur Sicherung des Vertriebs und des Kundendienstes. Investitionen aufgrund von Kostenvorteilen bei der Produktion im Ausland verlieren an Bedeutung.

Geld muss verbaut werden

Die Ruhr-IHKs nutzen die Vorstellung des Ruhrlageberichts traditionell dazu, kritische Punkte anzusprechen – und tun dies auch 2017: Im „Bundesverkehrswegeplan 2030“ finden sich herausragende Infrastrukturprojekte für das Ruhrgebiet. Das zur Verfügung stehende Geld muss vollständig ausgegeben werden. Es darf nicht sein, dass der Autobahnausbau zwar finanziell gesichert ist, fehlende Ausbauplanungen die Umsetzung aber verhindern. Hier gilt es, alles zu tun, damit die überlastete Infrastruktur so zügig wie möglich ausgebaut wird. Die notwendigen personellen Ressourcen dafür müssen geschaffen werden.

An die Adresse des Regionalverbandes Ruhr formulieren die Industrie- und Handelskammern die Erwartung, dass der in Arbeit befindliche Regionalplan Ruhr die Entwicklungsmöglichkeiten der Unternehmen fördert. Der künftige Flächenbedarf der Unternehmen ist – wegen der auf der Mehrzahl der Flächen vorhandenen Restriktionen – nicht durch die ausschließliche Nutzung von Industriebrachen zu befriedigen. Die Nutzung des Freiraums zur Schaffung dringend benötigter Ansiedlungsflächen ist unverzichtbar. Diese Flächen müssen planungsrechtlich gesichert werden.

Damit die Innenstädte ihre Anziehungskraft nicht verlieren, setzen die IHKs auf eine Stärkung des Einzelhandels in den Städten und Stadtteilzentren gegenüber der grünen Wiese – und ebenso gegenüber dem Internethandel. Das Internet hat die Probleme des stationären Einzelhandels in den letzten Jahren nochmals verschärft, die aktuelle Rechtsprechung zur Sonntagsöffnung tut dies ebenfalls. Die Ruhr-IHKs wünschen sich ein Ladenöffnungsgesetz, das den klassischen Einzelhändlern die rechtssichere Möglichkeit gibt, den Kunden ein attraktives Einkaufserlebnis zu bieten.

Ruhrlagebericht Jahresbeginn 2017 [pdf, 786 KB]

Ruhr-IHKs

Integration von Flüchtlingen

Ein breites Bündnis in der Region wirbt für "InCharge". (Foto: Stadt Bochum, Referat für Kommunikation)
Ein breites Bündnis in der Region wirbt für "InCharge". (Foto: Stadt Bochum, Referat für Kommunikation)

InCharge

Das mittlere Ruhrgebiet mit den Städten Bochum, Herne, Witten und Hattingen übernimmt die ruhrgebietsweite Vorreiterrolle beim Mentoren-Programm „InCharge“ für Flüchtlinge mit Asyl-Status oder einer realistischen Bleibe-Perspektive.

Ein breites Bündnis der vier Städte, der Ruhr-Universität Bochum, der Hochschule Bochum, der Unternehmensverbände, der Kreishandwerkerschaften, der Gewerkschaften, der Arbeitsagentur Bochum, der JobCenter in Bochum und Herne, der Bochum Perspektive 2022 sowie der großen christlichen Kirchen und der Arbeitsgemeinschaft Bochumer Moscheen stellt sich hinter eine entsprechende Initiative der IHK Mittleres Ruhrgebiet.

„InCharge“ geht von dem Grundgedanken aus, dass eine wirkliche Integration der Flüchtlinge nur über eine Berufstätigkeit gelingen kann. Aber um die Menschen an den Arbeitsmarkt heranzuführen, ist nicht nur die Vermittlung von Deutsch-Kenntnissen und Qualifikationen, sondern auch das Vertrautmachen mit der deutschen Kultur und der Arbeitswelt wichtig – ganz zu schweigen von der Unterstützung bei Behördengängen. Dafür werden Mitarbeiter in den Unternehmen gesucht, die sich freiwillig für eine begrenzte Zeit (zwölf Wochen) als Mentoren zur Verfügung stellen und sich einmal pro Woche mit ihrem Mentee treffen.

Das breite Bündnis will in den nächsten Wochen in der gesamten Region, aber auch im „eigenen Haus“ ehrenamtliche Mentoren werben.

Interessierte können sich ab sofort unter www.incharge.jobs
unter Angabe personenbezogener Daten registrieren lassen.

Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge"

DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel haben am 9. März 2016 den Startschuss für das bundesweite Netzwerk „Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ gegeben. Ziel ist es, das Engagement der Unternehmen insbesondere für Praktikum, Ausbildung und Beschäftigung von Flüchtlingen praxisnah zu unterstützen.

Der DIHK-Präsident erkennt bei den Unternehmen große Bereitschaft, aber auch viel Informationsbedarf: „Viele Unternehmen wollen ihren Beitrag zur Integration von Flüchtlingen leisten. Sie engagieren sich bereits oder überlegen, wo ihre Möglichkeiten liegen. Sprachbarrieren und häufig nicht bekannte Qualifikationen sind dabei große Herausforderungen. Das greifen wir auf. Mit unserer Initiative wollen wir aufzeigen, wie Unternehmen diese bewältigen können, wie sie mit Flüchtlingen in Kontakt kommen und welche Möglichkeiten es gibt, Praktika, Ausbildung oder Beschäftigung anzubieten. Mit dem Netzwerk schaffen wir eine Plattform, die Unternehmen zusammenbringt, Austausch organisiert und Unternehmen bei ihrem Engagement unterstützt und begleitet.“

Interessierte Unternehmen, die Teil des Netzwerks werden wollen, finden alle notwendigen Informationen auf der Homepage des Netzwerks.

DIHK-Leitfaden

Der DIHK-Leitfaden „Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung“ soll Unternehmen einen Weg durch die vielen, oft unübersichtlichen gesetzlichen Bestimmungen bahnen, aufzeigen, wie der jeweilige Arbeitsmarktzugang für die unterschiedlichen Flüchtlingsgruppen geregelt ist, und darüber informieren, wo Unternehmen passende Unterstützung und die richtigen Ansprechpartner finden. Der Leitfaden besteht aus acht Kapiteln und ist in Form von Fragen aufgebaut. Er gibt umfangreiche Informationen zu Aufenthaltsstatus und -dauer, Beschäftigungs- und Ausbildungsmöglichkeiten, Praktika, Fördermöglichkeiten, der Anerkennung ausländischer Abschlüsse, Sprachförderung und Fragen der Integration vor Ort.

DIHK-Leitfaden "Integration von Flüchtlingen" [pdf, 3,0 MB]

Integration-Points

Gemeinsam mit den Job-Centern und den Kommunen bieten die Arbeitsagenturen in ihren Räumen neuerdings sogenannte „Integration Points“ an – dort bekommen Interessierte Informationen aus einer Hand, dort gibt es einen Überblick über alle Angebote im Agenturbezirk, und Verfahren können mit dieser professionellen Unterstützung beschleunigt werden.

Um den „kurzen Weg“ zu den Experten in den „Integration Points“ zu ebnen, gibt es auch einen zentralen Mail-Zugang: Potenziale-nutzen@arbeitsagentur.de.

Telefonisch sind die „Integration Points“ in Bochum unter (02 34) 305 - 5555 und in Herne unter (0 23 23) 59 - 5959 zu erreichen.

Angekommen in NRW

"Angekommen in NRW" lautet der Titel einer Broschüre, die IHK NRW, der Zusammenschluss der 16 Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen, herausgegeben hat. Die Broschüre zeigt beispielhaft für jeden IHK-Bezirk, wie Flüchtlinge in Ausbildung und Arbeit gebracht werden konnten. Kleine Erfolgsgeschichten, die in dieser Broschüre ein Gesicht bekommen ...

Broschüre "Angekommen in NRW"