Lärmschutz

Bei Überschreitung bestimmter Schwellenwerte kann Lärm nicht nur eine Belästigung sein, sondern sich auch schädigend auf die menschliche Gesundheit auswirken.

Zur EU-weiten Lärmbekämpfung hat die Europäische Union ein gemeinsames Konzept festgelegt, um vorrangig schädliche Auswirkungen durch Umgebungslärm zu verhindern, ihnen vorzubeugen oder sie zu mindern. Es basiert auf der Ermittlung der Lärmbelastung und Dokumentation dieser in Lärmkarten. Diese geben darüber Aufschluss, wie hoch die Belastung für verkehrsreiche Straßen, Großflughäfen sowie für Industrie- und Gewerbeanlagen tatsächlich sind.

In Nordrhein-Westfalen erfolgt die Umsetzung mittels sogenannter Aktionspläne der Kommunen, auf deren Basis die Lärmbelastung gemindert werden soll.

Das Förderportal Lärmschutz ist hier erreichbar. Dort kann unter anderem nach passenden Förderangeboten für Projekte gewerblicher Unternehmen gesucht werden.