16.03.2017 - Pressemitteilung 20/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Neue Spitze

Das neue Präsidium der IHK Mittleres Ruhrgebiet: Präsident Wilfried Neuhaus-Galladé (M.) mit den Vizepräsidenten Elisabeth Röttsches, Philipp Böhme, Henrich Kleyboldt, Stefan Lenk, Jörn-Heinrich Stratmann, Andor Baltz, Rolf Ostermann und Christopher Schäfer (v. l.) Foto: Matthias Graben

Das neue Präsidium der IHK Mittleres Ruhrgebiet: Präsident Wilfried Neuhaus-Galladé (M.) mit den Vizepräsidenten Elisabeth Röttsches, Philipp Böhme, Henrich Kleyboldt, Stefan Lenk, Jörn-Heinrich Stratmann, Andor Baltz, Rolf Ostermann und Christopher Schäfer (v. l.) Foto: Matthias Graben

Wilfried Neuhaus-Galladé heißt der neue Präsident der Industrie- und Handelskammer Mittleres Ruhrgebiet. Die Vollversammlung der IHK wählte den 59-jährigen Geschäftsführer des Wittener Maschinenbau-Unternehmens J.D. Neuhaus auf ihrer konstituierenden Sitzung am heutigen Donnerstag an die Spitze der IHK. Er folgt auf Jürgen Fiege, der seit dem 2. Dezember 2010 Präsident der IHK war.

Wilfried Neuhaus-Galladé war erstmals von Anfang 1998 bis zum 25. März 2007 Mitglied der IHK-Vollversammlung, aktuell gehört er dem obersten Gremium der IHK seit dem 19. April 2010 an. Zuletzt bekleidete er das Amt eines Vizepräsidenten.

Der Unternehmer, der das Familienunternehmen J.D. Neuhaus in siebter Generation führt, ist unter anderem Gründungs- und Vorstandsmitglied der Industrie-Initiative Mittleres Ruhrgebiet sowie Vorsitzender des Beirates der Bochum Perspektive 2022 GmbH.

Dem neuen Präsidium gehören insgesamt acht Vizepräsidenten an. Die Vollversammlung wählte Andor Baltz, Stefan Lenk, Rolf Ostermann, Elisabeth Röttsches und Christopher Schäfer erneut in dieses Amt. Philipp Böhme, Henrich Kleyboldt und Jörn Heinrich Stratmann wurden erstmals berufen.

Die Vollversammlung der IHK Mittleres Ruhrgebiet, das „Parlament der regionalen Wirtschaft“, besteht aus 70 gewählten Mitgliedern – 15 Frauen und 55 Männer. 38 kommen aus Bochum, 14 aus Herne, elf aus Witten und sieben aus Hattingen. Sie repräsentieren gut 27.500 Unternehmen in den vier Städten.

 

 

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