Bewachungsgewerbe

Allgemeines zum Unterrichtungsverfahren im Bewachungsgewerbe

Alle Unternehmer im Bewachungsgewerbe und das gesamte Personal, das Bewachungstätigkeiten ausübt, müssen durch eine Bescheinigung einer Industrie- und Handelskammer nachweisen, dass sie mit den notwendigen rechtlichen Vorschriften und fachspezifischen Pflichten und Befugnissen sowie deren praktische Anwendung in einem Umfang vertraut sind, der ihnen die eigenverantwortliche Wahrnehmung von Bewachungsaufgaben ermöglicht.

Eine Bescheinigung kann Mitarbeitern von Bewachungsunternehmen erteilt werden, wenn sie an einem ca. 40stündigen Unterrichtungsverfahren bei einer Industrie- und Handelskammer ordnungsgemäß teilgenommen haben.

Befreiungstatbestände sind in § 5 der Bewachungsverordnung genannt.

Rechtliche Grundlage für die Durchführung der Unterrichtung im Bewachungsgewerbe ist § 34a Gewerbeordnung sowie die Verordnung über das Bewachungsgewerbe.

Anprechpartner und Informationen zur "Unterrichtung im Bewachungsgewerbe" finden Sie hier.