Aktuelles

13.06.2013 - Pressemitteilung 52/2013

Einladung zur Gedankenreise

Der Künstler vor dem Triptychon „Into the great wide open“ im Vollversammlungssaal. (Foto: Lichtblick/Volker Wiciok)|Zum Vergrößern bitte anklicken

Für gut drei Monate werden die Räume der IHK Mittleres Ruhrgebiet zur Galerie: Der Bochumer Maler und Grafiker Christoph Lammert zeigt seit heute dort seine Ausstellung „Seltene Erden“. 18 Werke, die fast alle noch nie in der Öffentlichkeit präsentiert wurden und bis zum 27. September für Besucher zugänglich sind.

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13.06.2013 - Pressemitteilung 51/2013

Immobilien professionell verwalten

Für alle Immobilienverwalter, die ihre Fachkenntnisse professionalisieren wollen, bietet das BildungsCentrum der IHK Mittleres Ruhrgebiet in Kooperation mit dem Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft wieder die qualifizierte Weiterbildung „Immobilienfachverwalter/in für Wohnungseigentum (IHK)“ an.

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12.06.2013 - Pressemitteilung 50/2013

Ausbildungsplätze: IHK schaltet Hotline

249 offene Ausbildungsstellen im Kammerbezirk finden sich zurzeit in der IHK-Lehrstellenbörse. Daher richtet die IHK Mittleres Ruhrgebiet am Montag, 17. Juni 2013, von 10 bis 15 Uhr im Rahmen der bundesweiten IHK-Aktion „Tag der Ausbildungschance“ erneut eine Telefonhotline für Schüler und Eltern ein.

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11.06.2013 - Pressemitteilung 49/2013

Vielseitige Aufstiegsmöglichkeiten

Um die Weiterbildung zum/zur „Wirtschaftsfachwirt/in (IHK)“ vorzustellen, lädt das BildungsCentrum der IHK Mittleres Ruhrgebiet für Donnerstag, 11. Juli 2013, von 18 bis 19.30 Uhr zu einer kostenfreien Informationsveranstaltung in die IHK, Ostring 30-32, in Bochum ein.

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04.06.2013 - Pressemitteilung 46/2013

Gefragte Spezialisten

In einer kostenlosen Veranstaltung am Donnerstag, 27. Juni 2013, informiert das BildungsCentrum (BiC) der IHK Mittleres Ruhrgebiet über seinen Weiterbildungslehrgang „Bilanzbuchhalter/-in (IHK)“, der am 12. September 2013 beginnt.

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03.06.2013 - Pressemitteilung

Ausbildungssprechtag in den IHK-Regionalbüros

Die vor kurzem eröffneten Regionalbüros Herne und Witten der IHK Mittleres Ruhrgebiet laden für Donnerstag, 6. Juni, zum ersten Mal zu einem Ausbildungssprechtag ein.

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31.05.2013 - Pressemitteilung 43/2013

Ausbildungsplätze: Hotline für Schüler

270 offene Ausbildungsstellen im Kammerbezirk finden sich zurzeit in der IHK-Lehrstellenbörse. Daher richtet die Industrie- und Handelskammer Mittleres Ruhrgebiet am Donnerstag, 6. Juni 2013, von 10 bis 15 Uhr eine Telefonhotline für Schüler ein, die sich über Ausbildungsberufe und offene Ausbildungsstellen informieren wollen.

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28.05.2013 - Pressemitteilung 42/2013

Die erfolgreiche Existenzgründung

Gemeinsam mit den Wirtschaftsförderungen der Städte Bochum und Witten führt das BildungsCentrum (BiC) der IHK Mittleres Ruhrgebiet am Samstag, 8. Juni 2013, ab 8.30 Uhr das Seminar „Die erfolgreiche Existenzgründung“ durch.

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24.05.2013 - Pressemitteilung 41/2013

Mit Blick aufs Rathaus

Eröffnung des Regionalbüros Witten der IHK Mittleres Ruhrgebiet: (v.l.) IHK-Vizepräsident Wilfried Neuhaus-Galladé, Bürgermeisterin Sonja Leidemann, IHK-Vizepräsident Rolf Ostermann und Regionalbüro-Leiter Christian Kolb.|Zum Vergrößern bitte anklicken

Im Herzen der Stadt, Marktstraße 2, vis-à-vis des Rathauses: Das ist seit heute die offizielle Adresse der IHK Mittleres Ruhrgebiet in Witten. In Anwesenheit zahlreicher Gäste aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und öffentlichem Leben wurde dort mit einer kleinen Feier das neue IHK-Regionalbüro eröffnet.

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23.05.2013 - Pressemitteilung 40/2013

Mit Weiterbildung zum Erfolg

Von A wie Außenwirtschaft bis Z wie Zeitmanagement: 211 Veranstaltungen enthält das Weiterbildungsprogramm der IHK Mittleres Ruhrgebiet für das zweite Halbjahr 2013. Es ist ab sofort kostenlos beim IHK-BildungsCentrum (BiC) erhältlich.

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Stabile Ausgangslage und mehr Optimismus für die Zukunft

Foto der Teilnehmer der Pressekonferenz
Stellten den 90. Konjunkturbericht der Ruhrgebietskammern vor: Udo Dolezych (M.), Präsident der IHK zu Dortmund, und (v.r.) die Hauptgeschäftsführer Reinhard Schulz, IHK zu Dortmund, Dr. Stefan Dietzfelbinger, Niederrheinische IHK Duisburg-Wesel-Kleve zu Duisburg, Helmut Diegel, IHK Mittleres Ruhrgebiet, Karl-Friedrich Schulte-Uebbing, IHK Nord Westfalen, Dr. Gerald Püchel, IHK für Essen, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen zu Essen, und stellv. Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen in Gelsenkirchen Peter Schnepper. (Foto: IHK/Stefan Schütze)

„Die wirtschaftliche Entwicklung hat sich gefestigt, schwieriger Rahmenbedingungen wie der Euro-Schuldenkrise und nachlassendem weltwirtschaftlichem Wachstum zum Trotz. Zu Beginn des Jahres 2013 zieht im Ruhrgebiet die Konjunktur etwas an. Der IHK-Konjunkturklimaindex ist von 103 auf 108 Punkte gestiegen. Und auch was die künftige Entwicklung angeht, sind die Unternehmen in der Folge etwas optimistischer als noch im Herbst 2012.“ Mit diesen Worten präsentierte Udo Dolezych, Präsident der federführenden Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund, das zentrale Ergebnis der 90. Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammern im Ruhrgebiet zu Beginn des Jahres 2013 am 7. Februar.

Mehr als 900 Unternehmen mit insgesamt fast 133.000 Beschäftigten haben daran teilgenommen. Ein Drittel der Unternehmen beurteilt seine gegenwärtige Lage als gut, mehr als die Hälfte als befriedigend und jedes siebte als schlecht. Das entspricht in etwa den Werten aus der Herbstumfrage. Insgesamt ist die Situation in allen Wirtschaftszweigen überwiegend positiv. Im Bereich Industrie sehen sich im Vergleich zum Herbst einerseits mehr Unternehmen in guter Verfassung, andererseits aber auch mehr in schlechter.

Hohe Gewerbesteuer im Ruhrgebiet ist Standortnachteil

Deutliche Worte fand der IHK-Präsident zur Gewerbesteuerentwicklung im Ruhrgebiet. Bereits jetzt erreichen die Gewerbesteuer-Hebesätze im NRW-Vergleich Spitzenwerte. 2012 lag der durchschnittliche Gewerbesteuer-Hebesatz in Nordrhein-Westfalen bei 442 Prozentpunkten. Von allen Städten im Ruhrgebiet mit mehr als 50.000 Einwohnern liegen lediglich zwei (Dinslaken und Wesel) darunter. Alle anderen 23 liegen teilweise deutlich darüber.

Die größten Städte im Ruhrgebiet übertreffen sogar meistens die 480er-Marke. Andere NRW-Großstädte wie Düsseldorf (440), Köln (475), Leverkusen (460), Mönchengladbach (450), Münster (460) oder Bielefeld (463) liegen vielfach deutlich unter diesem Wert.

Auch der Blick über die Landesgrenzen hinaus ergibt ein ähnliches Bild. Vor allem prosperierende Städte punkten mit vergleichsweise niedrigen Gewerbesteuer-Hebesätzen. Kommunen wie Augsburg (435), Berlin (410), Darmstadt (425), Hamburg (470), Hannover (460), Mannheim (430) oder Nürnberg (447) bieten Unternehmen in steuerlicher Hinsicht im Vergleich mit dem Ruhrgebiet deutliche Standortvorteile. Das ist im Umkehrschluss ein großer Nachteil für unsere Unternehmen.

In allen Wirtschaftsbereichen erwarten mehr Unternehmen gleichgut- oder sogar besserlaufende Geschäfte als noch vor wenigen Monaten. Zum Vergleich: Anfang vergangenen Jahres gab es quasi einen Gleichstand zwischen Optimisten und Pessimisten: 19 Prozent der Unternehmen gingen von einer günstigen Entwicklung aus, 20 Prozent von einer ungünstigen.

„Wenn man sie fragt, was das größte Risiko für ihre wirtschaftliche Entwicklung ist, dann nennen die meisten Unternehmen, nämlich 59 Prozent, die Sorge vor einer nachlassenden Inlandsnachfrage. Fast gleichauf liegen die Sorgen vor den unsicheren wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen, wozu steigende Energie- und Rohstoffpreise, aber auch die Pläne zur Erhöhung von Steuern und Abgaben, gehören“, betonte Dolezych. Werden die bisher bestehenden Vergünstigungen – wie jetzt von Bundesminister Altmaier vorgeschlagen – zurückgefahren, würde das den Strompreis für die energieintensive Industrie auf einen Schlag um etwa zehn Prozent erhöhen. Um kurzfristig etwas gegen die steigenden Strompreise zu tun, wäre die Senkung der Stromsteuer der bessere Weg. Es scheint so als sei dieser Weg einfacher und unbürokratischer als eine Änderung am EEG-Gesetz. Zuversichtlicher sind die Unternehmen, was den Export angeht. Mehr als 82 Prozent der exportierenden Unternehmen gehen von einer gleichbleibenden oder sogar besser laufenden Auslandsnachfrage aus.

Die Unternehmen im Ruhrgebiet suchen neue Absatzmärkte im Ausland und setzen auf den Export. Die Auslandsnachfrage wird im laufenden Jahr 2013 einen ähnlich wichtigen Beitrag zur Konjunkturstabilisierung leisten wie vor Jahresfrist.

Auch wenn sich die wirtschaftliche Situation im Vergleich zum Herbst etwas verbessert hat und die Umsätze gestiegen sind – die Ertragslage ist bei den Unternehmen im Ruhrgebiet weitgehend unverändert. Ein Drittel der Unternehmen verbuchte geringere Erträge, das sind erfreulicherweise immerhin etwas weniger als im Herbst. Zulegen konnte allerdings nur jedes fünfte statt zuvor jedes vierte Unternehmen.

Unverändert ist auch die Bereitschaft der Wirtschaft, im Ausland zu investieren: 26 Prozent der Unternehmen wollen ihre Strategie zur Internationalisierung weiter fortsetzen. Ebenso viele denken darüber nach, ihre Investitionsausgaben zu erhöhen. Wichtigstes Motiv dabei: Die Unternehmen wollen Vertriebs- und Kundendienststrukturen vor Ort aufbauen, um so Märkte zu erschließen. Mehr als ein Viertel der Unternehmen plant den Ausbau der Produktion im Ausland.

Die Wirtschaft blickt insgesamt etwas optimistischer in die Zukunft. Die Unternehmen im Ruhrgebiet gehen von einem nahezu gleichbleibenden oder leicht steigenden Beschäftigungsniveau aus. Insgesamt nennt dennoch mehr als jedes fünfte Unternehmen den Fachkräftemangel als ein großes Risiko für seine wirtschaftliche Entwicklung. Die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern wächst.

Mehr Infos zum Ruhrlagebericht und zur Konjunktur unter www.dortmund.ihk24.de. Ansprechpartner bei der IHK zu Dortmund ist Georg Schulte, Tel. (02 31) 54 17-2 58, E-Mail: g.schulte@dortmund.ihk.de

90. Konjunkturbericht Ruhrwirtschaft (Ruhrlagebericht) [pdf, 2,3 MB]

Infrastruktur – Wege für morgen

Logo des DIHK-Jahresthemas

Das gemeinsame Jahresthema aller 80 Industrie- und Handelskammern in Deutschland lautet im Jahr 2013: „Infrastruktur – Wege für morgen“. Ziel ist es, Forderungen im Gesamtinteresse der Wirtschaft aufzustellen, die dann verteilt über das Jahr von allen IHKs gleichermaßen in Richtung Politik und Wirtschaft kommuniziert werden.

Nach dem Motto „Es führt kein Weg an Infrastruktur vorbei: Infrastruktur IST der Weg“ soll ein Bewusstsein für die Notwendigkeit von Investitionen geschaffen und die Forderung aufgestellt werden, erforderliche Maßnahmen in Wirtschaft und Politik strukturiert voranzutreiben.

Die IHK Mittleres Ruhrgebiet hat sich das Jahresthema des DIHK zu eigen gemacht und das Thema Infrastruktur – neben den Themen UniverCity und Demografie – als Arbeitsschwerpunkt für das Jahr 2013 festgelegt. Infrastruktur ist ein breiter Begriff, der sich über verschiedene Bereiche erstreckt: Verkehr, Energie, Wasser, Breitband, Verwaltung, Fläche und Bildung. Eine funktionierende Infrastruktur bildet die Basis für Unternehmen, um Wachstum zu generieren.

Einige Beispiele für die konkrete Arbeit der IHK:

  • Im Bereich Verkehr steht die Aufstellung des neuen Bundesverkehrswegeplans an. Die IHK bringt wichtige Straßeninfrastrukturprojekte der Region – wie den Ausbau der A 42 auf sechs Spuren oder die Weiterführung des geplanten Ausbaus der A 43 – in die politische Diskussion ein, damit diese in den neuen Plan integriert werden.
  • Um Flächen geht es bei der Aufstellung des Regionalplanes Ruhr. Die IHK arbeitet dabei eng mit dem Träger der Planung, dem Regionalverband Ruhr, zusammen.
  • Das Erneuerbare-Energien-Gesetz beschäftigt und belastet die Unternehmen der Region bei den Energiekosten massiv. Die IHK setzt sich für eine Begrenzung der Zusatzkosten ein.

Ein verbindendes Element der Arbeit der IHK ist das Thema Bildungsinfrastruktur. Die IHK kann in den vielfältigsten Teilbereichen, die für alle Unternehmen in der Region relevant sind, aktiv werden: zum Beispiel mit Blick auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, auf die Sicherung und Stärkung des dualen Ausbildungssystems, auf die Bildungssysteme und lebenslanges Lernen sowie auf eine stärkere Einbeziehung der Hochschulen. Das Ziel: Die Unternehmen der Region sollen auch künftig auf einen Markt von gut ausgebildeten, motivierten und zuverlässigen Mitarbeitern zugreifen können. Diese Möglichkeit wird einer der entscheidenden Standortfaktoren für Unternehmen und deren Erfolg sein.

Internetseite zum DIHK-Jahresthema
Film zum DIHK-Jahresthema

Für eine unternehmensnahe Hochschulbildung

Fachkräftesicherung für morgen muss heute beginnen. Damit die Aus- und Weiterbildung an den Hochschulen in den nächsten Jahren sinnvoll weiterentwickelt werden kann, möchte die IHK Mittleres Ruhrgebiet mit Hochschulen, Unternehmen, Institutionen und der Politik über Anforderungen und Probleme der derzeitigen Bildungsinfrastruktur an den Hochschulen sprechen. Sie lädt daher zum

BildungsDIALOG Mittleres Ruhrgebiet
„Neue Wege für morgen“
15. Juli 2013, 13 bis 17 Uhr
Zeiss Planetarium Bochum, Castroper Straße 67, 44791 Bochum

Ziel der Veranstaltung ist es, den nachhaltigen Bildungsdialog im mittleren Ruhrgebiet zu etablieren, der durch den 1. Wissensgipfel Ruhr im November vergangenen Jahres angestoßen wurde. Mit dem BildungsDIALOG werden die drei IHK-Arbeitsschwerpunkte 2013 – UniverCity, Demografie und Infrastruktur – zusammengeführt.

Die Teilnahme am BildungsDIALOG Mittleres Ruhrgebiet ist kostenlos, erfordert jedoch eine Anmeldung.

Einladungsflyer mit Anmeldeformular [pdf, 172 KB]

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