Aktuelles

29.08.2016 - Pressemitteilung 58/2016 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Buchführung lernen oder auffrischen

Das IHK-BildungsCentrum (BiC) startet am 12. September einen neuen Zertifikatslehrgang „Buchführung mit Abschluss (IHK)”.

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23.08.2016 - Pressemitteilung der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Ausbildungssprechtag in den IHK-Regionalbüros

Wie an jedem ersten Donnerstag im Monat laden die Regionalbüros Herne, Witten und Hattingen am 1. September wieder zum Ausbildungssprechtag ein.

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09.08.2016 - Pressemitteilung 54/2016 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Beste Karrierechancen

Am Montag, 12. September 2016, startet ein neuer, einjähriger Vorbereitungslehrgang auf die IHK-Prüfung zum Bilanzbuchhalter.

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02.08.2016 - Pressemitteilung 53/2016 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Unterstützen und fördern

Am Freitag, 9. September 2016, startet ein 202 Unterrichtsstunden umfassender Zertifikatslehrgang „Personal-Coach (IHK)“ im BildungsCentrum (BiC) der IHK Mittleres Ruhrgebiet.

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08.07.2016 - Pressemitteilung 52/2016 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Vorreiter für das Ruhrgebiet

Schulterschluss im Bochumer Rathaus: Das Bündnis für "InCharge" ist geschmiedet. (Foto: Stadt Bochum, Referat für Kommunikation)

Das mittlere Ruhrgebiet mit den Städten Bochum, Herne, Witten und Hattingen übernimmt die ruhrgebietsweite Vorreiterrolle beim Mentoren-Programm „InCharge“ für Flüchtlinge.

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28.06.2016 - Pressemitteilung 01/2016 der Industrie-Initiative Mittleres Ruhrgebiet

Stadt Herne verstärkt die Industrie-Initiative

Die „Industrie-Initiative Mittleres Ruhrgebiet“ erhält weitere Verstärkung: Die Stadt Herne ist neues Mitglied im Verein „Zukunft durch Industrie Mittleres Ruhrgebiet e.V.“.

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23.06.2016 - Pressemitteilung der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Ausbildungssprechtage in den IHK-Regionalbüros

Wie an jedem ersten Donnerstag im Monat laden die Regionalbüros Herne, Witten und Hattingen der IHK Mittleres Ruhrgebiet am 7. Juli wieder zum Ausbildungssprechtag ein.

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14.06.2016 - Pressemitteilung 48/2016 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Vieles neu beim Bilanzbuchhalter

In einer kostenlosen Veranstaltung informiert das BildungsCentrum (BiC) der IHK Mittleres Ruhrgebiet am 23. Juni 2016 über die Weiterbildung zum/zur „Bilanzbuchhalter/-in (IHK)“.

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10.06.2016 - Pressemitteilung 47/2016 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Hotline zur Berufsorientierung

Am Donnerstag, den 23. Juni 2016 bietet die IHK Mittleres Ruhrgebiet eine Telefon-Hotline zum Thema Berufsorientierung an.

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09.06.2016 - Pressemitteilung 46/2016 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Infos pur zum "Wirtschaftsfachwirt"

Um das Weiterbildungsangebot „Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK)“ vorzustellen, lädt das BildungsCentrum der IHK Mittleres Ruhrgebiet für Donnerstag, 16. Juni, zu einer kostenfreien Informationsveranstaltung ein.

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Nicht mehr alles rosarot

Präsentierten den 96. Ruhrlagebericht (v. l.): Karl-Friedrich Schulte-Uebbing, Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen, Veronika Lühl, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin der IHK zu Essen, Dr. Benedikt Hüffer, Präsident der IHK Nord Westfalen, und Eric Weik, Hauptgeschäftsführer der IHK Mittleres Ruhrgebiet.
Präsentierten den 96. Ruhrlagebericht (v.l.): Karl-Friedrich Schulte-Uebbing, Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen, Veronika Lühl, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin der IHK zu Essen, Dr. Benedikt Hüffer, Präsident der IHK Nord Westfal

89 Prozent der Unternehmen bewerten ihre aktuelle Lage als „gut“ oder „befriedigend“ – beim Blick in die Zukunft sehen jedoch nicht mehr alle „rosarot“: Dies ist das zentrale Ergebnis der Konjunkturumfrage der IHK Mittleres Ruhrgebiet zum Jahresanfang 2016, an der sich 236 Unternehmen aus Bochum, Herne, Witten und Hattingen beteiligt haben. Der Konjunkturklimaindex, der Lage und Stimmung gleichsam bewertet, ist ein weiteres Mal leicht gestiegen – von 117 Punkten im Herbst 2015 auf 118 Punkte zum Jahresbeginn 2016. Unter dem Strich kann man sagen: Die Lage ist besser als die Aussicht.

Insbesondere der Dienstleistungsbereich schwimmt zu Beginn des Jahres obenauf. Mehr als die Hälfte der Dienstleistungsunternehmen spricht von einer guten Geschäftslage. Aber auch bei Handel und Industrie sind die positiven Rückmeldungen deutlich in der Mehrzahl – noch. Denn insbesondere in der Industrie liegt die Zahl der Unternehmen, die eine ungünstigere Geschäftsentwicklung erwarten, inzwischen spürbar höher als die Zahl der Optimisten.

Dafür gibt es auch eine Begründung: den Export. Tendenziell nachlassende Auftragseingänge und die abnehmende Wirtschaftsdynamik in China sowie Wachstumsprobleme in Schwellenländern beeinträchtigen die Auslandsnachfrage; niedrige Ölpreise machen sich auch in zurückgehenden Aufträgen aus Öl-Förderländern bemerkbar. Und nicht nur das: Rapide fallende Ölpreise haben natürlich auch negative Folgen für die Investitionsbereitschaft im Bereich „Erneuerbare Energien“ – und damit auch für Unternehmen, die in diesem Bereich innovative Produkte erstellen.

Da es in den europäischen Industrieländern und den USA allerdings moderate Wachstumsentwicklungen gibt, besteht zumindest die Hoffnung, dass sich der Export als robust erweist. Ob er in diesem Jahr allerdings richtig auf Touren kommt – hinter diese Frage machen zahlreiche Industrie-Unternehmen (insbesondere aus den Bereichen Metall und Maschinenbau) ein Fragezeichen.

Arbeitsmarkt stabil

Derzeit ist nicht erkennbar, dass die Unternehmen in diesem Jahr wieder stärker auf Investitionen setzen. Nur 20 Prozent wollen mehr investieren als zuletzt – damit ist die Investitionsneigung noch etwas geringer als im Herbst 2015. Im Vordergrund der Investitionsplanungen stehen bei fast zwei von drei Unternehmen Ersatzbeschaffungsmaßnahmen.

Und ebenso zeichnet sich nicht ab, dass sich das (noch) gute Konjunkturklima in einer höheren Nachfrage nach Arbeitnehmern niederschlagen wird. Spürbare Impulse für den Arbeitsmarkt erscheinen unwahrscheinlich. Die Industrie geht aktuell von einer Reduzierung der Mitarbeiterzahl aus – eine Folge der geringeren Exporterwartungen.

Entscheidend für die als „gut“ oder „befriedigend“ benotete Geschäftslage ist die hohe Inlandsnachfrage – die Konjunktur ruht in erster Linie auf dem hohen Konsum, der Handel verzeichnet ein deutliches Umsatzplus. Klar, dass deshalb insbesondere dieser Wirtschaftsbereich Sorge hat, dass der private Verbrauch als Wachstumstreiber schwächeln könnte. Gleichzeitig lag aber die Zahl derer, die diese Sorge bereits bei der Konjunkturumfrage im Herbst äußerten, deutlich höher als zum Jahresbeginn 2016.

Sorge um Fachkräfte

Fragt man nach den weiteren Risikofaktoren für eine positive wirtschaftliche Entwicklung, fällt auf, dass insbesondere der Dienstleistungsbereich einen Fachkräftemangel als (möglichen) Risikofaktor ausgemacht hat. Unabhängig davon hat das Dienstleistungsgewerbe seine konjunkturelle Spitzenposition im mittleren Ruhrgebiet deutlich behauptet. 52 Prozent der Unternehmen verzeichnen zurzeit eine gute, nur fünf Prozent eine schlechte Geschäftslage. Insbesondere die unternehmensorientierten Dienstleister stehen auf der Sonnenseite der Konjunktur.

„Diese Umfrageergebnisse lesen sich auf den ersten Blick erfreulich“, kommentiert Eric Weik, Hauptgeschäftsführer der IHK Mittleres Ruhrgebiet, mit Blick auf einen Konjunkturklimaindex von 118 Punkten. „Wenn allerdings die gute Konjunktur in einer Exportregion wie dem mittleren Ruhrgebiet in erster Linie durch den Konsum gestützt wird, sollte niemand blauäugig nach vorne schauen. Wenn der Konsum zurückgehen und gleichzeitig der Export schwächeln sollte, werden wir das spüren. Wir sind von einer funktionierenden Weltwirtschaft abhängig.“

96. Ruhrlagebericht Frühjahr 2016 [pdf, 631 KB]

Ruhr-IHKs

Integration von Flüchtlingen

Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge"

DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel haben am 9. März 2016 den Startschuss für das bundesweite Netzwerk „Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ gegeben. Ziel ist es, das Engagement der Unternehmen insbesondere für Praktikum, Ausbildung und Beschäftigung von Flüchtlingen praxisnah zu unterstützen.

Der DIHK-Präsident erkennt bei den Unternehmen große Bereitschaft, aber auch viel Informationsbedarf: „Viele Unternehmen wollen ihren Beitrag zur Integration von Flüchtlingen leisten. Sie engagieren sich bereits oder überlegen, wo ihre Möglichkeiten liegen. Sprachbarrieren und häufig nicht bekannte Qualifikationen sind dabei große Herausforderungen. Das greifen wir auf. Mit unserer Initiative wollen wir aufzeigen, wie Unternehmen diese bewältigen können, wie sie mit Flüchtlingen in Kontakt kommen und welche Möglichkeiten es gibt, Praktika, Ausbildung oder Beschäftigung anzubieten. Mit dem Netzwerk schaffen wir eine Plattform, die Unternehmen zusammenbringt, Austausch organisiert und Unternehmen bei ihrem Engagement unterstützt und begleitet.“

Interessierte Unternehmen, die Teil des Netzwerks werden wollen, finden alle notwendigen Informationen auf der Homepage des Netzwerks.

DIHK-Leitfaden

Der DIHK-Leitfaden „Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung“ soll Unternehmen einen Weg durch die vielen, oft unübersichtlichen gesetzlichen Bestimmungen bahnen, aufzeigen, wie der jeweilige Arbeitsmarktzugang für die unterschiedlichen Flüchtlingsgruppen geregelt ist, und darüber informieren, wo Unternehmen passende Unterstützung und die richtigen Ansprechpartner finden. Der Leitfaden besteht aus acht Kapiteln und ist in Form von Fragen aufgebaut. Er gibt umfangreiche Informationen zu Aufenthaltsstatus und -dauer, Beschäftigungs- und Ausbildungsmöglichkeiten, Praktika, Fördermöglichkeiten, der Anerkennung ausländischer Abschlüsse, Sprachförderung und Fragen der Integration vor Ort.

DIHK-Leitfaden "Integration von Flüchtlingen" [pdf, 3,0 MB]

Integration-Points

Gemeinsam mit den Job-Centern und den Kommunen bieten die Arbeitsagenturen in ihren Räumen neuerdings sogenannte „Integration Points“ an – dort bekommen Interessierte Informationen aus einer Hand, dort gibt es einen Überblick über alle Angebote im Agenturbezirk, und Verfahren können mit dieser professionellen Unterstützung beschleunigt werden.

Um den „kurzen Weg“ zu den Experten in den „Integration Points“ zu ebnen, gibt es auch einen zentralen Mail-Zugang: Potenziale-nutzen@arbeitsagentur.de.

Telefonisch sind die „Integration Points“ in Bochum unter (02 34) 305 - 5555 und in Herne unter (0 23 23) 59 - 5959 zu erreichen.

Angekommen in NRW

"Angekommen in NRW" lautet der Titel einer Broschüre, die IHK NRW, der Zusammenschluss der 16 Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen, herausgegeben hat. Die Broschüre zeigt beispielhaft für jeden IHK-Bezirk, wie Flüchtlinge in Ausbildung und Arbeit gebracht werden konnten. Kleine Erfolgsgeschichten, die in dieser Broschüre ein Gesicht bekommen ...

Broschüre "Angekommen in NRW"

 

 

Vollversammlungswahl 2016

Etwa 27.500 wahlberechtigte Unternehmen in den Städten Bochum, Herne, Witten und Hattingen wählen in diesem Jahr die Vollversammlung der IHK Mittleres Ruhrgebiet.

Die Vollversammlung bestimmt die Richtlinien der IHK-Arbeit. Sie klärt und beschließt Grundsatzfragen und entscheidet über das Budget der IHK sowie über die Höhe der Beiträge und Gebühren.

Die Wahl wird von einem Wahlausschuss durchgeführt. Die aktuelle Vollversammlung hat diesen Wahlausschuss auf ihrer Sitzung am 17. März 2016 berufen. Ihm gehören an: Detlef Koller, Wolfgang Kowalczyk, Herwig Niggemann, Werner Papencordt und Dr. Volker Brüggemann. Der Wahlausschuss hat sich am 9. Mai konstituiert und Dr. Volker Brüggemann zu seinem Vorsitzenden gewählt.

Am 9. Juni hat der Wahlausschuss die offizielle Wahlbekanntmachung öffentlich gemacht und damit den Zeitplan für die Wahl festgelegt: Die Vollversammlungswahl findet vom 31. Oktober bis 14. Dezember statt. Wichtig: Wer für einen Sitz in der Vollversammlung kandidieren möchte, kann seine Wahlbewerbung in der Zeit vom 24. August bis 13. September bei der IHK einreichen.

Alle wichtigen Informationen finden Sie hier:

 

Überprüfung der Wahlgruppen-Zugehörigkeit

Bekanntmachungen des Wahlausschusses und Formulare

Wahlordnung der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Wirtschaft-waehlt-Zukunft.ruhr