Aktuelles

19.01.2017 - Pressemitteilung der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Ausbildungssprechtag in den IHK-Regionalbüros

Wie an jedem ersten Donnerstag im Monat laden die Regionalbüros Herne, Witten und Hattingen der IHK Mittleres Ruhrgebiet am 2. Februar wieder zum Ausbildungssprechtag ein.

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16.01.2017 - Pressemitteilung 4/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Spezialisten für das moderne Sekretariat

Mitarbeitern, die bereits im Sekretariat tätig sind und ihren Aufgabenbereich erweitern sowie mehr Verantwortung übernehmen möchten, bietet das IHK-BildungsCentrum (BiC) vom 24. Februar bis 31. März 2017 den Zertifikatslehrgang „Office-Management-Assistent/-in (IHK)“ an.

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12.01.2017 - Pressemitteilung 3/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Für Ausbilder unverzichtbar

Am 20. Februar startet das IHK-BildungsCentrum einen neuen Ausbilderlehrgang. Der Lehrgang richtet sich an Mitarbeiter aller Betriebsbereiche aus Dienstleistung, Industrie und Handel, die bereits ausbilden oder dieses künftig beabsichtigen.

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11.01.2017 - Pressemitteilung 2/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Buchführung lernen oder auffrischen

Das IHK-BildungsCentrum (BiC) startet am 13. Februar 2017 einen neuen Zertifikatslehrgang „Buchführung mit Abschluss (IHK)”.

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10.01.2017 - Pressemitteilung 1/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Infos pur zum "Wirtschaftsfachwirt"

Um das Weiterbildungsangebot „Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK)“ vorzustellen, lädt das BildungsCentrum (BiC) der IHK Mittleres Ruhrgebiet für Donnerstag, 26. Januar 2017, zu einer kostenfreien Informationsveranstaltung ein.

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22.12.2016 - Pressemitteilung 87/2016 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Chance vertan

Mit Bedauern kommentiert Stefan Postert, für Handel zuständiger Geschäftsbereichsleiter der IHK, die Erklärung der Stadt Bochum, die Verhandlungen über eine gemeinsame Entwicklung von „Justizgelände“ und „Telekomblock“ zum „Viktoriaquartier“ seien gescheitert.

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16.12.2016 - Pressemitteilung der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Neue Vollversammlung gewählt

Die Wirtschaft im mittleren Ruhrgebiet hat gewählt: 70 Repräsentanten von Unternehmen in Bochum, Herne, Witten und Hattingen – 15 Frauen und 55 Männer – ziehen in die neue Vollversammlung der IHK Mittleres Ruhrgebiet ein.

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13.12.2016 - Pressemitteilung 81/2016 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Service-Team steht bereit

Die IHK Mittleres Ruhrgebiet richtet „zwischen den Jahren“ wieder einen Service-Dienst für ihre Kunden ein.

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12.12.2016 - Pressemitteilung 80/2016 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Stimmabgabe bis Mittwoch

Die Wahl zur Vollversammlung der IHK Mittleres Ruhrgebiet ist auf die Zielgerade eingebogen: Nur noch bis Mittwoch, 14. Dezember 2016, können alle Wahlberechtigten ihre Stimme abgeben.

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30.11.2016 - Pressemitteilung 78/2016 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Existenzgründung kompakt

In einem Tagesseminar am Samstag, 17. Dezember 2016, informiert das BildungsCentrum (BiC) der IHK Mittleres Ruhrgebiet in Kooperation mit den Wirtschaftsförderungen der Städte Bochum und Witten über die Grundkenntnisse für eine erfolgreiche Existenzgründung.

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Gedämpfte Stimmung in der Industrie

Präsentierten den 97. Ruhrlagebericht: Stefan Postert, Geschäftsbereichsleiter der IHK Mittleres Ruhrgebiet; Lars Baumgürtel, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses der Stadt Gelsenkirchen; Karl-Friedrich Schulte-Uebbing, Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen; Dr. Gerald Püchel, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Essen (v. l.).
Präsentierten den 97. Ruhrlagebericht: Stefan Postert, Geschäftsbereichsleiter der IHK Mittleres Ruhrgebiet; Lars Baumgürtel, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses der Stadt Gelsenkirchen; Karl-Friedrich Schulte-Uebbing, Hauptgeschäftsführer der I

Die konjunkturelle Belebung im mittleren Ruhrgebiet setzt sich fort. In Teilbereichen hat sich das Wachstumstempo im Vergleich zum Jahresbeginn aber verlangsamt. Dies stellt die Industrie- und Handelskammer Mittleres Ruhrgebiet aufgrund ihrer aktuellen Unternehmensbefragung fest, an der sich über 220 Industrie-, Handels- und Dienstleistungsbetriebe aus dem mittleren Ruhrgebiet beteiligt haben. „Es geht weiter aufwärts. Aber mit Hindernissen“, kommentiert Christoph Burghaus, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK.

Getragen wird die Konjunktur von der Binnennachfrage; der Export zeigt dagegen vermehrt Schwächen. Aufgrund der ungünstigeren Bedingungen im Auslandsgeschäft verspüren vor allem die Industrieunternehmen stärkeren Gegenwind. Das verhaltene Wachstum in China, die Nachfrageschwäche in Russland und Brasilien sowie Unsicherheiten auf europäischen Absatzmärkten wie in der Türkei und in Großbritannien hinterlassen Wirkung.

Der Handel kann sich dagegen auf eine relativ stabile Verbrauchsnachfrage verlassen, auch wenn die Geschäftsentwicklung in etwas ruhigeren Bahnen verläuft. Das Dienstleistungsgewerbe bewegt sich überwiegend weiterhin auf der Sonnenseite der Konjunktur.

Klimaindex insgesamt gestiegen

Insgesamt beurteilen 42 Prozent der Unternehmen ihre aktuelle Lage als gut, 44 Prozent als befriedigend und 14 Prozent als schlecht – Anfang des Jahres bewerteten noch 89 Prozent ihre aktuelle Lage als „gut“ oder „befriedigend“. Dagegen werden die Zukunftsaussichten jetzt etwas optimistischer eingeschätzt: 23 Prozent erwarten eine Geschäftsbelebung, nur 14 Prozent rechnen mit einer eher schlechteren Entwicklung. „Vor diesem Hintergrund ist der Konjunkturklimaindex gegenüber dem Jahresbeginn sogar von 118 auf 119 Punkte leicht gestiegen“, so Burghaus.

Die positive Grundstimmung wird durch die Investitionsabsichten und Beschäftigungsplanungen in Teilen bestätigt. Insbesondere das Dienstleistungsgewerbe will in den nächsten zwölf Monaten mehr investieren und mehr Personal einstellen.

Allerdings: Nicht überall läuft der Konjunkturmotor derzeit rund. Das insgesamt freundliche Gesamtbild überlagert Probleme in Kernbranchen und schwierige Firmenentwicklungen. Hinzu kommen wirtschaftspolitische Unwägbarkeiten und wirtschaftliche Risiken. Nach der IHK-Umfrage macht sich jedes zweite Unternehmen Sorgen über die Inlandsnachfrage und damit über die wesentliche Stütze der Konjunktur. Sollte die private Nachfrage schwächeln, würde die Wirtschaft dies deutlich zu spüren bekommen.

Fachkräfte fehlen

Die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen werden von 41 Prozent als Risikofaktor herausgestellt. Während die Arbeitskosten mit 37 Prozent aller Nennungen wie üblich einen der vorderen Ränge belegen, wird inzwischen das Risiko „Fachkräftemangel“ mit 38 Prozent sogar noch etwas höher bewertet. Vor allem im Dienstleistungsgewerbe wird die Fachkräfteproblematik immer brisanter.

In der Industrie verzeichnen aktuell 34 Prozent der Unternehmen eine gute und 24 Prozent eine schlechte Geschäftslage. Damit ist der positive Saldo im Vergleich zum Jahresbeginn von 19 Punkten auf zehn Punkte geschrumpft. Die gedämpfte Stimmung spiegelt sich in der Tendenz der Auftragseingänge sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland wider. Vor allem das Auslandsgeschäft kommt nicht auf Touren. In einem schwierigeren wirtschaftlichen Umfeld dürfte sich der Beschäftigungsstand tendenziell weiter verringern, zeigt die Befragung.

Die andauernde Konsumfreudigkeit sorgt im Handel für Zufriedenheit. 32 Prozent der Unternehmen registrieren eine gute Geschäftssituation, 17 Prozent bezeichnen ihre aktuelle Lage als schlecht. Ihre Perspektiven schätzen die Händler vorsichtig optimistisch ein: 24 Prozent erwarten einen besseren Geschäftsverlauf in den nächsten zwölf Monaten, 17 Prozent halten eine Abschwächung für wahrscheinlich.

Das Dienstleistungsgewerbe setzt seinen konjunkturellen Höhenflug fort. Jedes zweite Unternehmen meldet weiterhin eine ausgesprochen positive Geschäftsentwicklung. Den 52 Prozent mit guter Lagebeurteilung stehen sieben Prozent mit schlechter Bewertung gegenüber – das entspricht der Bewertung zum Jahresbeginn. Die Perspektiven sind günstig, die Erwartungen entsprechend hoch. Steigende Umsätze bestärken die Dienstleister in ihrem Optimismus.

97. Ruhrlagebericht Herbst 2016 [pdf, 663 KB]

Ruhr-IHKs

Integration von Flüchtlingen

Ein breites Bündnis in der Region wirbt für "InCharge". (Foto: Stadt Bochum, Referat für Kommunikation)
Ein breites Bündnis in der Region wirbt für "InCharge". (Foto: Stadt Bochum, Referat für Kommunikation)

InCharge

Das mittlere Ruhrgebiet mit den Städten Bochum, Herne, Witten und Hattingen übernimmt die ruhrgebietsweite Vorreiterrolle beim Mentoren-Programm „InCharge“ für Flüchtlinge mit Asyl-Status oder einer realistischen Bleibe-Perspektive.

Ein breites Bündnis der vier Städte, der Ruhr-Universität Bochum, der Hochschule Bochum, der Unternehmensverbände, der Kreishandwerkerschaften, der Gewerkschaften, der Arbeitsagentur Bochum, der JobCenter in Bochum und Herne, der Bochum Perspektive 2022 sowie der großen christlichen Kirchen und der Arbeitsgemeinschaft Bochumer Moscheen stellt sich hinter eine entsprechende Initiative der IHK Mittleres Ruhrgebiet.

„InCharge“ geht von dem Grundgedanken aus, dass eine wirkliche Integration der Flüchtlinge nur über eine Berufstätigkeit gelingen kann. Aber um die Menschen an den Arbeitsmarkt heranzuführen, ist nicht nur die Vermittlung von Deutsch-Kenntnissen und Qualifikationen, sondern auch das Vertrautmachen mit der deutschen Kultur und der Arbeitswelt wichtig – ganz zu schweigen von der Unterstützung bei Behördengängen. Dafür werden Mitarbeiter in den Unternehmen gesucht, die sich freiwillig für eine begrenzte Zeit (zwölf Wochen) als Mentoren zur Verfügung stellen und sich einmal pro Woche mit ihrem Mentee treffen.

Das breite Bündnis will in den nächsten Wochen in der gesamten Region, aber auch im „eigenen Haus“ ehrenamtliche Mentoren werben.

Interessierte können sich ab sofort unter www.incharge.jobs
unter Angabe personenbezogener Daten registrieren lassen.

Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge"

DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel haben am 9. März 2016 den Startschuss für das bundesweite Netzwerk „Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ gegeben. Ziel ist es, das Engagement der Unternehmen insbesondere für Praktikum, Ausbildung und Beschäftigung von Flüchtlingen praxisnah zu unterstützen.

Der DIHK-Präsident erkennt bei den Unternehmen große Bereitschaft, aber auch viel Informationsbedarf: „Viele Unternehmen wollen ihren Beitrag zur Integration von Flüchtlingen leisten. Sie engagieren sich bereits oder überlegen, wo ihre Möglichkeiten liegen. Sprachbarrieren und häufig nicht bekannte Qualifikationen sind dabei große Herausforderungen. Das greifen wir auf. Mit unserer Initiative wollen wir aufzeigen, wie Unternehmen diese bewältigen können, wie sie mit Flüchtlingen in Kontakt kommen und welche Möglichkeiten es gibt, Praktika, Ausbildung oder Beschäftigung anzubieten. Mit dem Netzwerk schaffen wir eine Plattform, die Unternehmen zusammenbringt, Austausch organisiert und Unternehmen bei ihrem Engagement unterstützt und begleitet.“

Interessierte Unternehmen, die Teil des Netzwerks werden wollen, finden alle notwendigen Informationen auf der Homepage des Netzwerks.

DIHK-Leitfaden

Der DIHK-Leitfaden „Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung“ soll Unternehmen einen Weg durch die vielen, oft unübersichtlichen gesetzlichen Bestimmungen bahnen, aufzeigen, wie der jeweilige Arbeitsmarktzugang für die unterschiedlichen Flüchtlingsgruppen geregelt ist, und darüber informieren, wo Unternehmen passende Unterstützung und die richtigen Ansprechpartner finden. Der Leitfaden besteht aus acht Kapiteln und ist in Form von Fragen aufgebaut. Er gibt umfangreiche Informationen zu Aufenthaltsstatus und -dauer, Beschäftigungs- und Ausbildungsmöglichkeiten, Praktika, Fördermöglichkeiten, der Anerkennung ausländischer Abschlüsse, Sprachförderung und Fragen der Integration vor Ort.

DIHK-Leitfaden "Integration von Flüchtlingen" [pdf, 3,0 MB]

Integration-Points

Gemeinsam mit den Job-Centern und den Kommunen bieten die Arbeitsagenturen in ihren Räumen neuerdings sogenannte „Integration Points“ an – dort bekommen Interessierte Informationen aus einer Hand, dort gibt es einen Überblick über alle Angebote im Agenturbezirk, und Verfahren können mit dieser professionellen Unterstützung beschleunigt werden.

Um den „kurzen Weg“ zu den Experten in den „Integration Points“ zu ebnen, gibt es auch einen zentralen Mail-Zugang: Potenziale-nutzen@arbeitsagentur.de.

Telefonisch sind die „Integration Points“ in Bochum unter (02 34) 305 - 5555 und in Herne unter (0 23 23) 59 - 5959 zu erreichen.

Angekommen in NRW

"Angekommen in NRW" lautet der Titel einer Broschüre, die IHK NRW, der Zusammenschluss der 16 Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen, herausgegeben hat. Die Broschüre zeigt beispielhaft für jeden IHK-Bezirk, wie Flüchtlinge in Ausbildung und Arbeit gebracht werden konnten. Kleine Erfolgsgeschichten, die in dieser Broschüre ein Gesicht bekommen ...

Broschüre "Angekommen in NRW"

 

 

Vollversammlungswahl 2016

Die Stimmen sind ausgezählt: Die Wahl zur Vollversammlung der IHK Mittleres Ruhrgebiet ist beendet. Der Wahlausschuss hat am Freitag, 16. Dezember 2016, das offizielle Ergebnis öffentlich bekannt gemacht.

Etwa 27.500 wahlberechtigte Unternehmen in den Städten Bochum, Herne, Witten und Hattingen waren zwischen dem 31. Oktober und 14. Dezember aufgerufen, 70 Vertreter in das "Parlament der Wirtschaft" im mittleren Ruhrgebiet zu wählen.

Die Vollversammlung bestimmt die Richtlinien der IHK-Arbeit. Sie klärt und beschließt Grundsatzfragen und entscheidet über das Budget der IHK sowie über die Höhe der Beiträge und Gebühren.

140 Kandidatinnen und Kandidaten hatten ihre Wahlbewerbung eingereicht.

Die Vollversammlung wird sich am 16. März konstituieren.

 

Ergebnis der Vollversammlungswahl 2016

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