Aktuelles

14.06.2017 - Pressemitteilung 41/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Der Weg zum Risikokapital

Neues Angebot – nicht nur für Gründer: Am 27. Juni 2017 bietet die IHK Mittleres Ruhrgebiet erstmals in Zusammenarbeit mit der NRW.BANK einen Venture-Sprechtag an.

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12.06.2017 - Pressemitteilung 40/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Praktikum: ein Türöffner in Ausbildung

Jugendliche sind herzlich eingeladen, sich am Donnerstag, 22. Juni 2017, von 9 bis 10 Uhr und von 14 bis 15 Uhr zu allen Fragen rund um das Thema „Praktikum“ an IHK-Starthelferin Andrea Koch zu wenden.

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22.05.2017 - Pressemitteilung der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Ausbildungssprechtag in den IHK-Wirtschaftsbüros

Wie an jedem ersten Donnerstag im Monat laden die Wirtschaftsbüros Herne, Witten und Hattingen der IHK Mittleres Ruhrgebiet am 1. Juni wieder zum Ausbildungssprechtag ein.

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22.05.2017 - Pressemitteilung 39/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Der Bedeutungsverlust

Das IHK-Handelsforum Ruhr fand am 19. Mai bei G Data in Bochum statt. (Foto: Matthias Graben)

„Das Flächenwachstum der Elektromärkte ist zu Ende. Als Leitbranche in Innenstädten und Einkaufszentren verliert Elektro an Bedeutung.“ Dies ist eine der zentralen Botschaften des „1.IHK-Branchenreports Ruhr".

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18.05.2017 - Pressemitteilung 35/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

IHK für einige Stunden geschlossen

Am Montag für einige Stunden geschlossen: die IHK.

Die Industrie- und Handelskammer Mittleres Ruhrgebiet in Bochum ist am Montag, 22. Mai 2017, bis 14 Uhr wegen einer internen Veranstaltung geschlossen.

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18.05.2017 - Pressemitteilung 34/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Die Bewerbungs-Uhr tickt

Wer noch in diesem Jahr eine Ausbildung beginnen möchte, sollte sich schnellstens bewerben, denn bis zum Beginn des Ausbildungsjahres bleibt nicht mehr viel Zeit.

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17.05.2017 - Pressemitteilung 33/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Ein neuer Höchstwert

Im mittleren Ruhrgebiet herrscht weiterhin ein ausgesprochen freundliches Konjunkturklima. Aktuell beurteilen 51 Prozent der Unternehmen ihre Geschäftssituation als gut, 41 Prozent als befriedigend.

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10.05.2017 - Pressemitteilung 31/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Blaupause für Deutschland

In den Räumen der IHK fand die Mitgliederversammlung des Vereins "QuAZ" unter Leitung von IHK-Hauptgeschäftsführer Eric Weik statt.

Unter dem Motto „Alles unter einem Dach“ wird sich die frühere Opel-Ausbildungswerkstatt in Bochum-Langendreer in den nächsten Monaten zu einem großen Qualifizierungszentrum für Flüchtlinge und Zugewanderte wandeln. Der von der IHK initiierte Verein "QuAZ" wird das Zentrum unterstützen.

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28.04.2017 - Pressemitteilung 29/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Der Ausbilder als Coach

Am 9. und 10. Mai 2017 bietet die IHK Mittleres Ruhrgebiet ein zweitägiges Seminar an, in dem Ausbilder lernen, wie sie ihre Ausbildungsarbeit zukunftsorientiert gestalten, optimieren und so den Ausbildungserfolg bei den Auszubildenden deutlich steigern können.

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26.04.2017 - Pressemitteilung 28/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Unterstützung für Marokko

Die marokkanische Delegation mit ihren Gesprächspartnern vor dem IHK-Gebäude in Bochum. (Foto: IHK Mittleres Ruhrgebiet)

Die IHK Mittleres Ruhrgebiet möchte ihren Beitrag leisten, die Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte aus dem Ausland zu erleichtern.

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Integration von Flüchtlingen

In den Räumen der IHK Mittleres Ruhrgebiet in Bochum gründete sich Anfang März der Verein. (Foto: Stadt Bochum/Referat für Kommunikation)
In den Räumen der IHK Mittleres Ruhrgebiet in Bochum gründete sich Anfang März der Verein. (Foto: Stadt Bochum/Referat für Kommunikation)

Verein "QuAZ" gegründet

Ankündigung in die Tat umgesetzt – den nächsten Schritt gemacht: Der „Verein zur Unterstützung der Qualifizierung und Ausbildung von Zugewanderten e.V.“ wurde am 3. März offiziell gegründet. In den Räumen der IHK Mittleres Ruhrgebiet in Bochum unterzeichneten die Gründungsmitglieder die Vereinssatzung. Zum Vorsitzenden des Vereins wurde IHK-Hauptgeschäftsführer Eric Weik gewählt, der das Bündnis initiiert hat. „Ich empfinde es als Ehre, den Vorsitz in diesem Verein zu übernehmen. Und es ist für mich selbstverständlich, dass die IHK damit auch sichtbar Verantwortung übernimmt“, so Ideengeber Weik.

Der Verein repräsentiert ein in dieser Form einmaliges gesellschaftliches Bündnis, das aus den Städten Bochum, Herne, Witten und Hattingen, der Bochum Perspektive 2022, der Kreishandwerkerschaft Ruhr, der Kreishandwerkerschaft Herne, der Ruhr-Universität Bochum, der Hochschule Bochum, der IG Metall Bochum – Herne, dem Arbeitgeberverband der Eisen- und Metallindustrie für Bochum und Umgebung e.V., dem evangelischen Kirchenkreis Bochum, dem Stadtdekanat Bochum und Wattenscheid, der Arbeitsgemeinschaft Bochumer Moscheen sowie der IHK Mittleres Ruhrgebiet besteht.

Ziel des Vereins ist es, im mittleren Ruhrgebiet Maßnahmen zur Qualifizierung und Ausbildung von Zugewanderten zu unterstützen. Dabei geht es um die Förderung von Integrationsmaßnahmen, die eine individuelle Ansprache und eine gute Betreuung der Zugewanderten gewährleisten, des Weiteren die sprachliche und berufliche Qualifizierung verzahnen und deren Ziel die enge Einbindung der Arbeitgeber ist. Im Erfolgsfall sollen Zugewanderten Perspektiven aufgezeigt werden, um mittelfristig am Arbeitsmarkt und damit auch am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. „Es war eine große Herausforderung für uns als Stadt, den Menschen, die zu uns geflüchtet sind, in kürzester Zeit ein Dach über dem Kopf zu bieten. Aber die wirkliche Aufgabe beginnt jetzt: Wir müssen diese Menschen in den Arbeitsmarkt und unsere Gesellschaft integrieren“, bilanzierte Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch.

In einem ersten Arbeitsschritt will der neu gegründete Verein das in der Region bestehende Qualifizierungsangebot begutachten und entscheiden, welche Maßnahmen man aktiv unterstützen will. Aber: Der Verein will auch selbst Impulse setzen und neue Projekte initiieren. Dabei reicht das denkbare Spektrum der Maßnahmen von der Talentfeststellung über die Berufsvorbereitung und Teilqualifizierung bis hin zur Ausbildung, der Weiterqualifizierung oder einem Studium. „Durch das breite Bündnis, das dieser Verein repräsentiert, sind zwei Dinge in meinen Augen sichergestellt: Wir kommen weg von Insellösungen hin zu einer regionalen Strategie. Und gleichzeitig ist jede Stadt, ist jeder Partner in der Lage, Projekte auf den Weg zu bringen, die konkrete Qualifizierungsbedarfe vor Ort abdecken“, ist sich Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda sicher. In der zweiten Jahreshälfte soll die Arbeit des Vereins auf diese Weise sichtbar werden.

In den letzten Wochen mussten die Räte der Städte und die Gremien der anderen Partner formal die Beschlüsse zum Vereinsbeitritt fassen. Da dies bei der Ruhr-Universität Bochum und in Hattingen bis zum 3. März noch nicht geschehen konnte, haben zunächst nur 13 der 15 Vereinsmitglieder die Satzung unterzeichnen können. „Auch wenn wir quasi als letzter Partner dazustoßen werden, schmälert das nicht unsere Begeisterung für das Projekt“, kommentierte Hattingens Bürgermeister Dirk Glaser den Zeitverzug. Und Wittens Bürgermeisterin Sonja Leidemann ergänzte: „Diskussion und Abstimmung im Rat der Stadt Witten haben gezeigt, dass über alle demokratischen Parteien und Wählergruppen hinweg große Hoffnungen auf den Erfolg dieses ungewöhnlichen Bündnisses gesetzt werden.“

Neben Eric Weik vervollständigen Bochums Sozialdezernentin Britta Anger als stellvertretende Vorsitzende, Martin Klinger, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Herne, als Kassierer, sowie Pfarrerin Ursula Borchert für den evangelischen Kirchenkreis den Vorstand.

„Ich bin sicher, dass es uns gelingen wird, die Menschen nach ihren Fähigkeiten zu fördern. Es wird keine Lösungen von der Stange, sondern individuelle, passgenaue Angebote geben. Die Unternehmer in der Region warten darauf, ihren Fachkräftebedarf auch auf diesem Wege mittelfristig befriedigen zu können“, nimmt Eric Weik alle Vereinsmitglieder in die Pflicht.

 

InCharge

Das mittlere Ruhrgebiet mit den Städten Bochum, Herne, Witten und Hattingen übernimmt die ruhrgebietsweite Vorreiterrolle beim Mentoren-Programm „InCharge“ für Flüchtlinge mit Asyl-Status oder einer realistischen Bleibe-Perspektive.

Ein breites Bündnis der vier Städte, der Ruhr-Universität Bochum, der Hochschule Bochum, der Unternehmensverbände, der Kreishandwerkerschaften, der Gewerkschaften, der Arbeitsagentur Bochum, der JobCenter in Bochum und Herne, der Bochum Perspektive 2022 sowie der großen christlichen Kirchen und der Arbeitsgemeinschaft Bochumer Moscheen stellt sich hinter eine entsprechende Initiative der IHK Mittleres Ruhrgebiet.

„InCharge“ geht von dem Grundgedanken aus, dass eine wirkliche Integration der Flüchtlinge nur über eine Berufstätigkeit gelingen kann. Aber um die Menschen an den Arbeitsmarkt heranzuführen, ist nicht nur die Vermittlung von Deutsch-Kenntnissen und Qualifikationen, sondern auch das Vertrautmachen mit der deutschen Kultur und der Arbeitswelt wichtig – ganz zu schweigen von der Unterstützung bei Behördengängen. Dafür werden Mitarbeiter in den Unternehmen gesucht, die sich freiwillig für eine begrenzte Zeit (zwölf Wochen) als Mentoren zur Verfügung stellen und sich einmal pro Woche mit ihrem Mentee treffen.

Das breite Bündnis will in den nächsten Wochen in der gesamten Region, aber auch im „eigenen Haus“ ehrenamtliche Mentoren werben.

Interessierte können sich ab sofort unter www.incharge.jobs
unter Angabe personenbezogener Daten registrieren lassen.

 

Integration-Points

Gemeinsam mit den Job-Centern und den Kommunen bieten die Arbeitsagenturen in ihren Räumen neuerdings sogenannte „Integration Points“ an – dort bekommen Interessierte Informationen aus einer Hand, dort gibt es einen Überblick über alle Angebote im Agenturbezirk, und Verfahren können mit dieser professionellen Unterstützung beschleunigt werden.

Um den „kurzen Weg“ zu den Experten in den „Integration Points“ zu ebnen, gibt es auch einen zentralen Mail-Zugang: Potenziale-nutzen@arbeitsagentur.de.

Telefonisch sind die „Integration Points“ in Bochum unter (02 34) 305 - 5555 und in Herne unter (0 23 23) 59 - 5959 zu erreichen.

 

 

1. IHK-Wirtschaftsforum Herne

Ein spannender Ort für ein Wirtschaftsforum: das Erdgeschoss des leer stehenden ehemaligen Hertie-Hauses in Herne. (Foto: Jakob Studnar)
Ein spannender Ort für ein Wirtschaftsforum: das Erdgeschoss des leer stehenden ehemaligen Hertie-Hauses in Herne. (Foto: Jakob Studnar)

Die (noch unfertigen) "Neuen Höfe" waren am Freitag, 31. März 2017, stimmungsvoller Schauplatz des 1. IHK-Wirtschaftsforums Herne. Mehr als 100 Gäste folgten der Einladung der IHK und erlebten einen unterhaltsamen und informativen Abend an einem spannenden Ort.

Hier finden Sie die Bildergalerie zum 1. Wirtschaftsforum.