Aktuelles

30.11.2016 - Pressemitteilung 78/2016 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Existenzgründung kompakt

In einem Tagesseminar am Samstag, 17. Dezember 2016, informiert das BildungsCentrum (BiC) der IHK Mittleres Ruhrgebiet in Kooperation mit den Wirtschaftsförderungen der Städte Bochum und Witten über die Grundkenntnisse für eine erfolgreiche Existenzgründung.

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17.11.2016 - Pressemitteilung der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Ausbildungssprechtag in den IHK-Regionalbüros

Wie an jedem ersten Donnerstag im Monat laden die Regionalbüros Herne, Witten und Hattingen der IHK Mittleres Ruhrgebiet am 1. Dezember wieder zum Ausbildungssprechtag ein.

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07.11.2016 - Pressemitteilung 74/2016 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

130 Wechsel auf die Zukunft

Mehr als 130 Veranstaltungen enthält das aktuelle Weiterbildungsprogramm der IHK Mittleres Ruhrgebiet für das erste Halbjahr 2017.

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28.10.2016 - Pressemitteilung 73/2016 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Schutzschirm Insolvenzrecht

Das 195. „IHK-Forum Mittelstand“ steht unter der Überschrift „Das Unternehmen dem Unternehmer – neue Wege aus der Krise“ und informiert umfassend über das neue Insolvenzrecht.

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27.10.2016 - Pressemitteilung 72/2016 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

IHK hilft bei der Berufswahl

Die IHK bietet Schülern wieder ihren Berufseignungstest (BET) an. Nächster Termin ist der 14. November 2016.

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20.10.2016 - Pressemitteilung der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Ausbildungssprechtag in den IHK-Regionalbüros

Wie an jedem ersten Donnerstag im Monat laden die Regionalbüros Herne, Witten und Hattingen der IHK Mittleres Ruhrgebiet am 3. November wieder zum Ausbildungssprechtag ein.

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19.10.2016 - Pressemitteilung 68/2016 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Gedämpfte Stimmung in der Industrie

Präsentierten den 97. Ruhrlagebericht: Stefan Postert, Geschäftsbereichsleiter der IHK Mittleres Ruhrgebiet; Lars Baumgürtel, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses der Stadt Gelsenkirchen; Karl-Friedrich Schulte-Uebbing, Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen; Dr. Gerald Püchel, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Essen (v. l.).

Die konjunkturelle Belebung im mittleren Ruhrgebiet setzt sich fort. Dies stellt die Industrie- und Handelskammer Mittleres Ruhrgebiet aufgrund ihrer aktuellen Unternehmensbefragung fest. Aber es gibt auch Sorgen.

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17.10.2016 - Pressemitteilung 67/2016 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Bochum, Witten oder doch Dortmund?

Das Wittener Rathaus (Foto: Fruck)

Dem Image auf der Spur: Die IHK Mittleres Ruhrgebiet unterstützt die Masterarbeit des Wittener Studenten Michael Massih, der das Image der drei Städte mit Hilfe einer Onlineumfrage ermitteln will.

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28.09.2016 - Pressemitteilung 65/2016 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Kopf an Kopf

Die fünf Max-Greve-Preisträger 2016: Maximilian Philipp Drüppel, Anna-Sophia Gebehart, Eike Claas Guderian, Martin Kriegeskorte und Annika Pietzuch mit IHK-Präsident Jürgen Fiege (v. l.) - Foto: Melanie Lorenzen/PicturePeople

60 Frauen und 59 Männer haben in diesem Jahr im Bezirk der IHK Mittleres Ruhrgebiet ihre Ausbildung mit der Spitzennote abgeschlossen. Die 119 „Einser“ wurden am 27. September 2016 auf der Besten-Ehrung der IHK Mittleres Ruhrgebiet im Kulturzentrum Herne gewürdigt.

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22.09.2016 - Pressemitteilung der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Ausbildungssprechtag in den IHK-Regionalbüros

Wie an jedem ersten Donnerstag im Monat laden die Regionalbüros Herne, Witten und Hattingen der IHK Mittleres Ruhrgebiet am 6. Oktober wieder zum Ausbildungssprechtag ein.

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Gedämpfte Stimmung in der Industrie

Präsentierten den 97. Ruhrlagebericht: Stefan Postert, Geschäftsbereichsleiter der IHK Mittleres Ruhrgebiet; Lars Baumgürtel, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses der Stadt Gelsenkirchen; Karl-Friedrich Schulte-Uebbing, Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen; Dr. Gerald Püchel, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Essen (v. l.).
Präsentierten den 97. Ruhrlagebericht: Stefan Postert, Geschäftsbereichsleiter der IHK Mittleres Ruhrgebiet; Lars Baumgürtel, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses der Stadt Gelsenkirchen; Karl-Friedrich Schulte-Uebbing, Hauptgeschäftsführer der I

Die konjunkturelle Belebung im mittleren Ruhrgebiet setzt sich fort. In Teilbereichen hat sich das Wachstumstempo im Vergleich zum Jahresbeginn aber verlangsamt. Dies stellt die Industrie- und Handelskammer Mittleres Ruhrgebiet aufgrund ihrer aktuellen Unternehmensbefragung fest, an der sich über 220 Industrie-, Handels- und Dienstleistungsbetriebe aus dem mittleren Ruhrgebiet beteiligt haben. „Es geht weiter aufwärts. Aber mit Hindernissen“, kommentiert Christoph Burghaus, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK.

Getragen wird die Konjunktur von der Binnennachfrage; der Export zeigt dagegen vermehrt Schwächen. Aufgrund der ungünstigeren Bedingungen im Auslandsgeschäft verspüren vor allem die Industrieunternehmen stärkeren Gegenwind. Das verhaltene Wachstum in China, die Nachfrageschwäche in Russland und Brasilien sowie Unsicherheiten auf europäischen Absatzmärkten wie in der Türkei und in Großbritannien hinterlassen Wirkung.

Der Handel kann sich dagegen auf eine relativ stabile Verbrauchsnachfrage verlassen, auch wenn die Geschäftsentwicklung in etwas ruhigeren Bahnen verläuft. Das Dienstleistungsgewerbe bewegt sich überwiegend weiterhin auf der Sonnenseite der Konjunktur.

Klimaindex insgesamt gestiegen

Insgesamt beurteilen 42 Prozent der Unternehmen ihre aktuelle Lage als gut, 44 Prozent als befriedigend und 14 Prozent als schlecht – Anfang des Jahres bewerteten noch 89 Prozent ihre aktuelle Lage als „gut“ oder „befriedigend“. Dagegen werden die Zukunftsaussichten jetzt etwas optimistischer eingeschätzt: 23 Prozent erwarten eine Geschäftsbelebung, nur 14 Prozent rechnen mit einer eher schlechteren Entwicklung. „Vor diesem Hintergrund ist der Konjunkturklimaindex gegenüber dem Jahresbeginn sogar von 118 auf 119 Punkte leicht gestiegen“, so Burghaus.

Die positive Grundstimmung wird durch die Investitionsabsichten und Beschäftigungsplanungen in Teilen bestätigt. Insbesondere das Dienstleistungsgewerbe will in den nächsten zwölf Monaten mehr investieren und mehr Personal einstellen.

Allerdings: Nicht überall läuft der Konjunkturmotor derzeit rund. Das insgesamt freundliche Gesamtbild überlagert Probleme in Kernbranchen und schwierige Firmenentwicklungen. Hinzu kommen wirtschaftspolitische Unwägbarkeiten und wirtschaftliche Risiken. Nach der IHK-Umfrage macht sich jedes zweite Unternehmen Sorgen über die Inlandsnachfrage und damit über die wesentliche Stütze der Konjunktur. Sollte die private Nachfrage schwächeln, würde die Wirtschaft dies deutlich zu spüren bekommen.

Fachkräfte fehlen

Die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen werden von 41 Prozent als Risikofaktor herausgestellt. Während die Arbeitskosten mit 37 Prozent aller Nennungen wie üblich einen der vorderen Ränge belegen, wird inzwischen das Risiko „Fachkräftemangel“ mit 38 Prozent sogar noch etwas höher bewertet. Vor allem im Dienstleistungsgewerbe wird die Fachkräfteproblematik immer brisanter.

In der Industrie verzeichnen aktuell 34 Prozent der Unternehmen eine gute und 24 Prozent eine schlechte Geschäftslage. Damit ist der positive Saldo im Vergleich zum Jahresbeginn von 19 Punkten auf zehn Punkte geschrumpft. Die gedämpfte Stimmung spiegelt sich in der Tendenz der Auftragseingänge sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland wider. Vor allem das Auslandsgeschäft kommt nicht auf Touren. In einem schwierigeren wirtschaftlichen Umfeld dürfte sich der Beschäftigungsstand tendenziell weiter verringern, zeigt die Befragung.

Die andauernde Konsumfreudigkeit sorgt im Handel für Zufriedenheit. 32 Prozent der Unternehmen registrieren eine gute Geschäftssituation, 17 Prozent bezeichnen ihre aktuelle Lage als schlecht. Ihre Perspektiven schätzen die Händler vorsichtig optimistisch ein: 24 Prozent erwarten einen besseren Geschäftsverlauf in den nächsten zwölf Monaten, 17 Prozent halten eine Abschwächung für wahrscheinlich.

Das Dienstleistungsgewerbe setzt seinen konjunkturellen Höhenflug fort. Jedes zweite Unternehmen meldet weiterhin eine ausgesprochen positive Geschäftsentwicklung. Den 52 Prozent mit guter Lagebeurteilung stehen sieben Prozent mit schlechter Bewertung gegenüber – das entspricht der Bewertung zum Jahresbeginn. Die Perspektiven sind günstig, die Erwartungen entsprechend hoch. Steigende Umsätze bestärken die Dienstleister in ihrem Optimismus.

97. Ruhrlagebericht Herbst 2016 [pdf, 663 KB]

Ruhr-IHKs

Integration von Flüchtlingen

Ein breites Bündnis in der Region wirbt für "InCharge". (Foto: Stadt Bochum, Referat für Kommunikation)
Ein breites Bündnis in der Region wirbt für "InCharge". (Foto: Stadt Bochum, Referat für Kommunikation)

InCharge

Das mittlere Ruhrgebiet mit den Städten Bochum, Herne, Witten und Hattingen übernimmt die ruhrgebietsweite Vorreiterrolle beim Mentoren-Programm „InCharge“ für Flüchtlinge mit Asyl-Status oder einer realistischen Bleibe-Perspektive.

Ein breites Bündnis der vier Städte, der Ruhr-Universität Bochum, der Hochschule Bochum, der Unternehmensverbände, der Kreishandwerkerschaften, der Gewerkschaften, der Arbeitsagentur Bochum, der JobCenter in Bochum und Herne, der Bochum Perspektive 2022 sowie der großen christlichen Kirchen und der Arbeitsgemeinschaft Bochumer Moscheen stellt sich hinter eine entsprechende Initiative der IHK Mittleres Ruhrgebiet.

„InCharge“ geht von dem Grundgedanken aus, dass eine wirkliche Integration der Flüchtlinge nur über eine Berufstätigkeit gelingen kann. Aber um die Menschen an den Arbeitsmarkt heranzuführen, ist nicht nur die Vermittlung von Deutsch-Kenntnissen und Qualifikationen, sondern auch das Vertrautmachen mit der deutschen Kultur und der Arbeitswelt wichtig – ganz zu schweigen von der Unterstützung bei Behördengängen. Dafür werden Mitarbeiter in den Unternehmen gesucht, die sich freiwillig für eine begrenzte Zeit (zwölf Wochen) als Mentoren zur Verfügung stellen und sich einmal pro Woche mit ihrem Mentee treffen.

Das breite Bündnis will in den nächsten Wochen in der gesamten Region, aber auch im „eigenen Haus“ ehrenamtliche Mentoren werben.

Interessierte können sich ab sofort unter www.incharge.jobs
unter Angabe personenbezogener Daten registrieren lassen.

Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge"

DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel haben am 9. März 2016 den Startschuss für das bundesweite Netzwerk „Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ gegeben. Ziel ist es, das Engagement der Unternehmen insbesondere für Praktikum, Ausbildung und Beschäftigung von Flüchtlingen praxisnah zu unterstützen.

Der DIHK-Präsident erkennt bei den Unternehmen große Bereitschaft, aber auch viel Informationsbedarf: „Viele Unternehmen wollen ihren Beitrag zur Integration von Flüchtlingen leisten. Sie engagieren sich bereits oder überlegen, wo ihre Möglichkeiten liegen. Sprachbarrieren und häufig nicht bekannte Qualifikationen sind dabei große Herausforderungen. Das greifen wir auf. Mit unserer Initiative wollen wir aufzeigen, wie Unternehmen diese bewältigen können, wie sie mit Flüchtlingen in Kontakt kommen und welche Möglichkeiten es gibt, Praktika, Ausbildung oder Beschäftigung anzubieten. Mit dem Netzwerk schaffen wir eine Plattform, die Unternehmen zusammenbringt, Austausch organisiert und Unternehmen bei ihrem Engagement unterstützt und begleitet.“

Interessierte Unternehmen, die Teil des Netzwerks werden wollen, finden alle notwendigen Informationen auf der Homepage des Netzwerks.

DIHK-Leitfaden

Der DIHK-Leitfaden „Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung“ soll Unternehmen einen Weg durch die vielen, oft unübersichtlichen gesetzlichen Bestimmungen bahnen, aufzeigen, wie der jeweilige Arbeitsmarktzugang für die unterschiedlichen Flüchtlingsgruppen geregelt ist, und darüber informieren, wo Unternehmen passende Unterstützung und die richtigen Ansprechpartner finden. Der Leitfaden besteht aus acht Kapiteln und ist in Form von Fragen aufgebaut. Er gibt umfangreiche Informationen zu Aufenthaltsstatus und -dauer, Beschäftigungs- und Ausbildungsmöglichkeiten, Praktika, Fördermöglichkeiten, der Anerkennung ausländischer Abschlüsse, Sprachförderung und Fragen der Integration vor Ort.

DIHK-Leitfaden "Integration von Flüchtlingen" [pdf, 3,0 MB]

Integration-Points

Gemeinsam mit den Job-Centern und den Kommunen bieten die Arbeitsagenturen in ihren Räumen neuerdings sogenannte „Integration Points“ an – dort bekommen Interessierte Informationen aus einer Hand, dort gibt es einen Überblick über alle Angebote im Agenturbezirk, und Verfahren können mit dieser professionellen Unterstützung beschleunigt werden.

Um den „kurzen Weg“ zu den Experten in den „Integration Points“ zu ebnen, gibt es auch einen zentralen Mail-Zugang: Potenziale-nutzen@arbeitsagentur.de.

Telefonisch sind die „Integration Points“ in Bochum unter (02 34) 305 - 5555 und in Herne unter (0 23 23) 59 - 5959 zu erreichen.

Angekommen in NRW

"Angekommen in NRW" lautet der Titel einer Broschüre, die IHK NRW, der Zusammenschluss der 16 Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen, herausgegeben hat. Die Broschüre zeigt beispielhaft für jeden IHK-Bezirk, wie Flüchtlinge in Ausbildung und Arbeit gebracht werden konnten. Kleine Erfolgsgeschichten, die in dieser Broschüre ein Gesicht bekommen ...

Broschüre "Angekommen in NRW"

 

 

Vollversammlungswahl 2016

Etwa 27.500 wahlberechtigte Unternehmen in den Städten Bochum, Herne, Witten und Hattingen wählen in diesem Jahr die Vollversammlung der IHK Mittleres Ruhrgebiet.

Die Vollversammlung bestimmt die Richtlinien der IHK-Arbeit. Sie klärt und beschließt Grundsatzfragen und entscheidet über das Budget der IHK sowie über die Höhe der Beiträge und Gebühren.

Die Wahl wird von einem Wahlausschuss durchgeführt. Die aktuelle Vollversammlung hat diesen Wahlausschuss auf ihrer Sitzung am 17. März 2016 berufen. Ihm gehören an: Detlef Koller, Wolfgang Kowalczyk, Herwig Niggemann, Werner Papencordt und Dr. Volker Brüggemann. Der Wahlausschuss hat sich am 9. Mai konstituiert und Dr. Volker Brüggemann zu seinem Vorsitzenden gewählt.

Am 9. Juni hat der Wahlausschuss die offizielle Wahlbekanntmachung öffentlich gemacht und damit den Zeitplan für die Wahl festgelegt: Die Vollversammlungswahl findet vom 31. Oktober bis 14. Dezember 2016 statt.

140 Kandidatinnen und Kandidaten haben ihre Wahlbewerbung eingereicht - die Frist zur Bewerbung ist abgelaufen. Am 26. Oktober wird die Bewerberliste offiziell bekannt gemacht.

 

Alle wichtigen Informationen finden Sie hier:

 

Bekanntmachungen des Wahlausschusses und Formulare

Wahlordnung der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Liste der Kandidatinnen und Kandidaten zur VV-Wahl 2016

Wirtschaft-waehlt-Zukunft.ruhr