Aktuelles

24.11.2017 - Pressemitteilung der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Info-Veranstaltung zum Wettbewerb „Gesundheit.NRW“

medecon.ruhr, das Netzwerk der Gesundheitswirtschaft an der Ruhr, und die IHK Mittleres Ruhrgebiet laden für den 6. Dezember 2017 zu einer Informationsveranstaltung mit dem Titel „Gesucht: Die besten Ideen für den Leitmarkt Gesundheit.NRW“ ein.

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24.11.2017 - Pressemitteilung der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Ausbildungssprechtag in den IHK-Wirtschaftsbüros

Wie an jedem ersten Donnerstag im Monat laden die Wirtschaftsbüros Herne, Witten und Hattingen der IHK Mittleres Ruhrgebiet am 7. Dezember wieder zum Ausbildungssprechtag ein.

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22.11.2017 - Pressemitteilung 74/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Das Paket stimmt

Altes Justizzentrum, Telekomblock und Bochumer Rathaus

Die IHK wertet den Grundsatzbeschluss des Bochumer Rates zur Entwicklung des Viktoriaquartiers – vom Abriss des maroden Bildungs- und Verwaltungszentrums (BVZ) bis zu den Plänen für den Telekom-Block und das alte Justizgelände – als wichtigen Impuls für die Innenstadtentwicklung.

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22.11.2017 - Pressemitteilung der Ruhr-IHKs

Weniger Gründungen

Die Zahl der Unternehmensgründungen ist seit Jahren rückläufig – wobei die Nebenerwerbsgründungen ihren prozentualen Anteil deutlich erhöhen konnten. Dies sind zwei Kernergebnisse des Gründerreports Ruhr 2017, den die Industrie- und Handelskammern im Ruhrgebiet in diesen Tagen vorgelegt haben.

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14.11.2017 - Pressemitteilung 72/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Keine Zukunft ohne Flächen

Auf völliges Unverständnis der IHK Mittleres Ruhrgebiet stößt der Plan einer rot-grünen Mehrheit im Bochumer Stadtrat, auf die Ausweisung zusätzlicher Gewerbeflächen auf Bochumer Stadtgebiet zu verzichten.

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13.11.2017 - Pressemitteilung 71/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Die Konjunktur brummt

Über dem Ruhrgebiet scheint derzeit die Konjunktursonne – aber über dem mittleren Ruhrgebiet strahlt sie sogar noch etwas kräftiger. Die Geschäftslage und die Erwartungen werden von Industrie, Handel und Dienstleistungsgewerbe so positiv bewertet wie lange nicht mehr.

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08.11.2017 - Pressemitteilung 70/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Alle Infos zur Existenzgründung

In einem Tagesseminar „Die erfolgreiche Existenzgründung“ am Samstag, 25. November 2017, informiert das BildungsCentrum (BiC) der IHK Mittleres Ruhrgebiet unter anderem über Gründungsformalitäten, Besteuerung und Buchführung sowie Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten.

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07.11.2017 - Pressemitteilung 69/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

quaz.ruhr: Chance für Flüchtlinge

Engagiert bei der Sache: Seit zwei Monaten werden Flüchtlinge bei quaz.ruhr qualifiziert. (Foto: Olaf Ziegler)

Das Motto: alles unter einem Dach. Ob Sprachkurs, Kompetenzfeststellung, Qualifizierung in verschiedenen Berufsfeldern. Seit dem 1. September 2017 gibt es das in der ehemaligen Opel-Ausbildungswerkstatt in Bochum-Langendreer. Für Flüchtlinge. Für Zugewanderte.

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18.10.2017 - Pressemitteilung der Ruhr-IHKs

Viel Konsum und mehr Export

Der Ausblick ist sonnig: Stefan Schreiber, Hauptgeschäftsführer IHK zu Dortmund; Eric Weik, Hauptgeschäftsführer IHK Mittleres Ruhrgebiet; Wilfried Neuhaus-Galladé, Präsident IHK Mittleres Ruhrgebiet, und Karl-Friedrich Schulte-Uebbing, Hauptgeschäftsführer IHK Nord Westfalen, bei der Vorstellung des 99. Ruhrlageberichts am 18. Oktober 2017. (Foto: Volker Wiciok/Lichtblick)

Die Zufriedenheit in allen Wirtschaftsbereichen ist noch ein wenig größer geworden, der Export hat seine Schwächephase der letzten Jahre überwunden – und das Ende der positiven Fahnenstange sehen die Unternehmen noch nicht erreicht: Die Geschäfts- und Stimmungslage in der Wirtschaft an der Ruhr ist sonnig.

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13.10.2017 - Pressemitteilung 66/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Fünf Mal Bochum

Die fünf Max-Greve-Preisträger: Steven Galeski, Ahmet Memis, Niclas Pflug, Katja Sokacz und Isabel Sommer mit IHK-Präsident Wilfried Neuhaus-Galladé (v. l.) - Foto: Matthias Graben

70 Männer und 51 Frauen haben in diesem Jahr im Bezirk der IHK Mittleres Ruhrgebiet ihre Ausbildung mit der Spitzennote abgeschlossen. Die 121 „Einser“ wurden am 12. Oktober 2017 auf der 20. Besten-Ehrung der IHK Mittleres Ruhrgebiet gewürdigt.

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Integration von Flüchtlingen

In den Räumen der IHK Mittleres Ruhrgebiet in Bochum gründete sich Anfang März der Verein. (Foto: Stadt Bochum/Referat für Kommunikation)
In den Räumen der IHK Mittleres Ruhrgebiet in Bochum gründete sich Anfang März der Verein. (Foto: Stadt Bochum/Referat für Kommunikation)

Verein "QuAZ" gegründet

Ankündigung in die Tat umgesetzt – den nächsten Schritt gemacht: Der „Verein zur Unterstützung der Qualifizierung und Ausbildung von Zugewanderten e.V.“ wurde am 3. März offiziell gegründet. In den Räumen der IHK Mittleres Ruhrgebiet in Bochum unterzeichneten die Gründungsmitglieder die Vereinssatzung. Zum Vorsitzenden des Vereins wurde IHK-Hauptgeschäftsführer Eric Weik gewählt, der das Bündnis initiiert hat. „Ich empfinde es als Ehre, den Vorsitz in diesem Verein zu übernehmen. Und es ist für mich selbstverständlich, dass die IHK damit auch sichtbar Verantwortung übernimmt“, so Ideengeber Weik.

Der Verein repräsentiert ein in dieser Form einmaliges gesellschaftliches Bündnis, das aus den Städten Bochum, Herne, Witten und Hattingen, der Bochum Perspektive 2022, der Kreishandwerkerschaft Ruhr, der Kreishandwerkerschaft Herne, der Ruhr-Universität Bochum, der Hochschule Bochum, der IG Metall Bochum – Herne, dem Arbeitgeberverband der Eisen- und Metallindustrie für Bochum und Umgebung e.V., dem evangelischen Kirchenkreis Bochum, dem Stadtdekanat Bochum und Wattenscheid, der Arbeitsgemeinschaft Bochumer Moscheen sowie der IHK Mittleres Ruhrgebiet besteht.

Ziel des Vereins ist es, im mittleren Ruhrgebiet Maßnahmen zur Qualifizierung und Ausbildung von Zugewanderten zu unterstützen. Dabei geht es um die Förderung von Integrationsmaßnahmen, die eine individuelle Ansprache und eine gute Betreuung der Zugewanderten gewährleisten, des Weiteren die sprachliche und berufliche Qualifizierung verzahnen und deren Ziel die enge Einbindung der Arbeitgeber ist. Im Erfolgsfall sollen Zugewanderten Perspektiven aufgezeigt werden, um mittelfristig am Arbeitsmarkt und damit auch am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. „Es war eine große Herausforderung für uns als Stadt, den Menschen, die zu uns geflüchtet sind, in kürzester Zeit ein Dach über dem Kopf zu bieten. Aber die wirkliche Aufgabe beginnt jetzt: Wir müssen diese Menschen in den Arbeitsmarkt und unsere Gesellschaft integrieren“, bilanzierte Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch.

In einem ersten Arbeitsschritt will der neu gegründete Verein das in der Region bestehende Qualifizierungsangebot begutachten und entscheiden, welche Maßnahmen man aktiv unterstützen will. Aber: Der Verein will auch selbst Impulse setzen und neue Projekte initiieren. Dabei reicht das denkbare Spektrum der Maßnahmen von der Talentfeststellung über die Berufsvorbereitung und Teilqualifizierung bis hin zur Ausbildung, der Weiterqualifizierung oder einem Studium. „Durch das breite Bündnis, das dieser Verein repräsentiert, sind zwei Dinge in meinen Augen sichergestellt: Wir kommen weg von Insellösungen hin zu einer regionalen Strategie. Und gleichzeitig ist jede Stadt, ist jeder Partner in der Lage, Projekte auf den Weg zu bringen, die konkrete Qualifizierungsbedarfe vor Ort abdecken“, ist sich Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda sicher. In der zweiten Jahreshälfte soll die Arbeit des Vereins auf diese Weise sichtbar werden.

In den letzten Wochen mussten die Räte der Städte und die Gremien der anderen Partner formal die Beschlüsse zum Vereinsbeitritt fassen. Da dies bei der Ruhr-Universität Bochum und in Hattingen bis zum 3. März noch nicht geschehen konnte, haben zunächst nur 13 der 15 Vereinsmitglieder die Satzung unterzeichnen können. „Auch wenn wir quasi als letzter Partner dazustoßen werden, schmälert das nicht unsere Begeisterung für das Projekt“, kommentierte Hattingens Bürgermeister Dirk Glaser den Zeitverzug. Und Wittens Bürgermeisterin Sonja Leidemann ergänzte: „Diskussion und Abstimmung im Rat der Stadt Witten haben gezeigt, dass über alle demokratischen Parteien und Wählergruppen hinweg große Hoffnungen auf den Erfolg dieses ungewöhnlichen Bündnisses gesetzt werden.“

Neben Eric Weik vervollständigen Bochums Sozialdezernentin Britta Anger als stellvertretende Vorsitzende, Martin Klinger, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Herne, als Kassierer, sowie Pfarrerin Ursula Borchert für den evangelischen Kirchenkreis den Vorstand.

„Ich bin sicher, dass es uns gelingen wird, die Menschen nach ihren Fähigkeiten zu fördern. Es wird keine Lösungen von der Stange, sondern individuelle, passgenaue Angebote geben. Die Unternehmer in der Region warten darauf, ihren Fachkräftebedarf auch auf diesem Wege mittelfristig befriedigen zu können“, nimmt Eric Weik alle Vereinsmitglieder in die Pflicht.

 

InCharge

Das mittlere Ruhrgebiet mit den Städten Bochum, Herne, Witten und Hattingen übernimmt die ruhrgebietsweite Vorreiterrolle beim Mentoren-Programm „InCharge“ für Flüchtlinge mit Asyl-Status oder einer realistischen Bleibe-Perspektive.

Ein breites Bündnis der vier Städte, der Ruhr-Universität Bochum, der Hochschule Bochum, der Unternehmensverbände, der Kreishandwerkerschaften, der Gewerkschaften, der Arbeitsagentur Bochum, der JobCenter in Bochum und Herne, der Bochum Perspektive 2022 sowie der großen christlichen Kirchen und der Arbeitsgemeinschaft Bochumer Moscheen stellt sich hinter eine entsprechende Initiative der IHK Mittleres Ruhrgebiet.

„InCharge“ geht von dem Grundgedanken aus, dass eine wirkliche Integration der Flüchtlinge nur über eine Berufstätigkeit gelingen kann. Aber um die Menschen an den Arbeitsmarkt heranzuführen, ist nicht nur die Vermittlung von Deutsch-Kenntnissen und Qualifikationen, sondern auch das Vertrautmachen mit der deutschen Kultur und der Arbeitswelt wichtig – ganz zu schweigen von der Unterstützung bei Behördengängen. Dafür werden Mitarbeiter in den Unternehmen gesucht, die sich freiwillig für eine begrenzte Zeit (zwölf Wochen) als Mentoren zur Verfügung stellen und sich einmal pro Woche mit ihrem Mentee treffen.

Das breite Bündnis will in den nächsten Wochen in der gesamten Region, aber auch im „eigenen Haus“ ehrenamtliche Mentoren werben.

Interessierte können sich ab sofort unter www.incharge.jobs
unter Angabe personenbezogener Daten registrieren lassen.

 

Integration-Points

Gemeinsam mit den Job-Centern und den Kommunen bieten die Arbeitsagenturen in ihren Räumen neuerdings sogenannte „Integration Points“ an – dort bekommen Interessierte Informationen aus einer Hand, dort gibt es einen Überblick über alle Angebote im Agenturbezirk, und Verfahren können mit dieser professionellen Unterstützung beschleunigt werden.

Um den „kurzen Weg“ zu den Experten in den „Integration Points“ zu ebnen, gibt es auch einen zentralen Mail-Zugang: Potenziale-nutzen@arbeitsagentur.de.

Telefonisch sind die „Integration Points“ in Bochum unter (02 34) 305 - 5555 und in Herne unter (0 23 23) 59 - 5959 zu erreichen.

 

 

1. Wirtschaftsforum Witten

Blick ins Forum der Stadtwerke beim 1. Wirtschaftsforum Witten

Die frühherbstliche Sonne zauberte ein wundervolles Licht ins Forum der Stadtwerke Witten. Von der Empore aus sorgte ein Duo für Entspannungs-Atmosphäre. Sonnenblumen auf den Stehtischen. Es war angerichtet am Abend des 21. September für eine IHK-Premiere. Gemeinsam mit der Stadt Witten hatte die Industrie- und Handelskammer zum 1. Wirtschaftsforum Witten geladen.

Eindrücke von diesem Abend finden Sie in unserer Bildergalerie hier.

 

 

Max-Greve-Preis 2017

Am 12. Oktober hat die IHK Mittleres Ruhrgebiet zum 20. Mal den Max-Greve-Preis für die fünf "Besten der Besten" unter den Auszubildenden des Prüfungsjahres 2017 vergeben. Darüber hinaus wurden alle "Einser" des Jahres bei einer Feier im RuhrCongress Bochum geehrt.

Die Bildergalerie zur Max-Greve-Preisverleihung finden Sie unter diesem Link.

Die Liste der Prüfungsbesten finden Sie hier.

Die Rede von IHK-Präsident Wilfried Neuhaus-Galladé finden Sie unter diesem Link.