Aktuelles

20.09.2017 - Pressemitteilung 59/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

"Man lernt nie aus"

Das neue Azubi-Quartett: Max Isbruch, Oliwia Lamik, Alaa Fahel und Luca Verlande (v. l.)

Die IHK Mittleres Ruhrgebiet hat ein neues Azubi-Quartett: Oliwia Lamik (19), Alaa Fahel (21), Max Isbruch (22) und Luca Verlande (23) haben am 1. September ihre Ausbildung begonnen.

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05.09.2017 - Pressemitteilung 56/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Konzentration auf Zukunftsthemen

Die IHK-Mitarbeitenden laden alle herzlich zum 1. IHK-Zukunftstag ein.

Am 11. September veranstaltet die IHK Mittleres Ruhrgebiet ihren 1. IHK-Zukunftstag. Er ist wie ein Tag der Offenen Tür konzipiert.

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30.08.2017 - Pressemitteilung 55/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Infos pur zur Einstiegsqualifizierung

Die IHK Mittleres Ruhrgebiet bietet eine kostenfreie Beratung zum Thema Einstiegsqualifizierung am 14. September an.

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28.08.2017 - Pressemitteilung 54/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Buchführung: lernen oder auffrischen

Das IHK-BildungsCentrum (BiC) startet am 18. September 2017 einen neuen Zertifikatslehrgang „Buchführung mit Abschluss (IHK)”.

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25.08.2017 - Pressemitteilung 53/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Da waren's plötzlich zwei ...

Wirbt seit dem 25. August für den 1. IHK-Zukunftstag: das Riesenplakat am sogenannten Telekom-Block in Bochum.

58 Köpfe. Über zehn Meter hoch: einfach unübersehbar. Seit dem heutigen Freitag, 25. August, wirbt ein zweites Plakat für den 1. IHK-Zukunftstag am 11. September 2017.

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24.08.2017 - Pressemitteilung 52/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Gut informiert ist halb gegründet

Ein kompaktes Tagesseminar für Existenzgründer bietet das BildungsCentrum der IHK Mittleres Ruhrgebiet am 9. September an.

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15.08.2017 - Pressemitteilung 51/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Vielseitige Aufstiegsmöglichkeiten als Wirtschaftsfachwirt (IHK)

Am Dienstag, 19. September 2017, startet ein zweijähriger Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt (IHK). Der Lehrgang findet jeweils dienstags und mittwochs von 17.45 bis 21.00 Uhr statt.

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09.08.2017 - Pressemitteilung 50/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Strategischer Erfolgsfaktor Personalentwicklung

Am 31. August startet das IHK-BildungsCentrum den nächsten Zertifikatslehrgang "Personalentwickler/-in" (IHK).

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01.08.2017 - Pressemitteilung 48/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Azubi-Express startet durch

Der "Azubi-Express" wartet auf seinen Einsatz.

Die Industrie- und Handelskammer Mittleres Ruhrgebiet wird an diesem Samstag, 5. August, erstmals beim traditionellen Festumzug der Cranger Kirmes teilnehmen – mit dem „Azubi Express“.

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12.07.2017 - Pressemitteilung 47/2017 der IHK Mittleres Ruhrgebiet

Die Zukunft im Blick

Das Riesenplakat mit den IHK-Mitarbeitenden wirbt für den 1. IHK-Zukunftstag.

Seit Mittwoch, 12. Juli, wirbt ein 14,5 mal zehn Meter großes Plakat an der Fassade des IHK-Gebäudes am Ostring in Bochum für den geplanten 1. IHK-Zukunftstag am 11. September 2017.

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Integration von Flüchtlingen

In den Räumen der IHK Mittleres Ruhrgebiet in Bochum gründete sich Anfang März der Verein. (Foto: Stadt Bochum/Referat für Kommunikation)
In den Räumen der IHK Mittleres Ruhrgebiet in Bochum gründete sich Anfang März der Verein. (Foto: Stadt Bochum/Referat für Kommunikation)

Verein "QuAZ" gegründet

Ankündigung in die Tat umgesetzt – den nächsten Schritt gemacht: Der „Verein zur Unterstützung der Qualifizierung und Ausbildung von Zugewanderten e.V.“ wurde am 3. März offiziell gegründet. In den Räumen der IHK Mittleres Ruhrgebiet in Bochum unterzeichneten die Gründungsmitglieder die Vereinssatzung. Zum Vorsitzenden des Vereins wurde IHK-Hauptgeschäftsführer Eric Weik gewählt, der das Bündnis initiiert hat. „Ich empfinde es als Ehre, den Vorsitz in diesem Verein zu übernehmen. Und es ist für mich selbstverständlich, dass die IHK damit auch sichtbar Verantwortung übernimmt“, so Ideengeber Weik.

Der Verein repräsentiert ein in dieser Form einmaliges gesellschaftliches Bündnis, das aus den Städten Bochum, Herne, Witten und Hattingen, der Bochum Perspektive 2022, der Kreishandwerkerschaft Ruhr, der Kreishandwerkerschaft Herne, der Ruhr-Universität Bochum, der Hochschule Bochum, der IG Metall Bochum – Herne, dem Arbeitgeberverband der Eisen- und Metallindustrie für Bochum und Umgebung e.V., dem evangelischen Kirchenkreis Bochum, dem Stadtdekanat Bochum und Wattenscheid, der Arbeitsgemeinschaft Bochumer Moscheen sowie der IHK Mittleres Ruhrgebiet besteht.

Ziel des Vereins ist es, im mittleren Ruhrgebiet Maßnahmen zur Qualifizierung und Ausbildung von Zugewanderten zu unterstützen. Dabei geht es um die Förderung von Integrationsmaßnahmen, die eine individuelle Ansprache und eine gute Betreuung der Zugewanderten gewährleisten, des Weiteren die sprachliche und berufliche Qualifizierung verzahnen und deren Ziel die enge Einbindung der Arbeitgeber ist. Im Erfolgsfall sollen Zugewanderten Perspektiven aufgezeigt werden, um mittelfristig am Arbeitsmarkt und damit auch am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. „Es war eine große Herausforderung für uns als Stadt, den Menschen, die zu uns geflüchtet sind, in kürzester Zeit ein Dach über dem Kopf zu bieten. Aber die wirkliche Aufgabe beginnt jetzt: Wir müssen diese Menschen in den Arbeitsmarkt und unsere Gesellschaft integrieren“, bilanzierte Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch.

In einem ersten Arbeitsschritt will der neu gegründete Verein das in der Region bestehende Qualifizierungsangebot begutachten und entscheiden, welche Maßnahmen man aktiv unterstützen will. Aber: Der Verein will auch selbst Impulse setzen und neue Projekte initiieren. Dabei reicht das denkbare Spektrum der Maßnahmen von der Talentfeststellung über die Berufsvorbereitung und Teilqualifizierung bis hin zur Ausbildung, der Weiterqualifizierung oder einem Studium. „Durch das breite Bündnis, das dieser Verein repräsentiert, sind zwei Dinge in meinen Augen sichergestellt: Wir kommen weg von Insellösungen hin zu einer regionalen Strategie. Und gleichzeitig ist jede Stadt, ist jeder Partner in der Lage, Projekte auf den Weg zu bringen, die konkrete Qualifizierungsbedarfe vor Ort abdecken“, ist sich Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda sicher. In der zweiten Jahreshälfte soll die Arbeit des Vereins auf diese Weise sichtbar werden.

In den letzten Wochen mussten die Räte der Städte und die Gremien der anderen Partner formal die Beschlüsse zum Vereinsbeitritt fassen. Da dies bei der Ruhr-Universität Bochum und in Hattingen bis zum 3. März noch nicht geschehen konnte, haben zunächst nur 13 der 15 Vereinsmitglieder die Satzung unterzeichnen können. „Auch wenn wir quasi als letzter Partner dazustoßen werden, schmälert das nicht unsere Begeisterung für das Projekt“, kommentierte Hattingens Bürgermeister Dirk Glaser den Zeitverzug. Und Wittens Bürgermeisterin Sonja Leidemann ergänzte: „Diskussion und Abstimmung im Rat der Stadt Witten haben gezeigt, dass über alle demokratischen Parteien und Wählergruppen hinweg große Hoffnungen auf den Erfolg dieses ungewöhnlichen Bündnisses gesetzt werden.“

Neben Eric Weik vervollständigen Bochums Sozialdezernentin Britta Anger als stellvertretende Vorsitzende, Martin Klinger, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Herne, als Kassierer, sowie Pfarrerin Ursula Borchert für den evangelischen Kirchenkreis den Vorstand.

„Ich bin sicher, dass es uns gelingen wird, die Menschen nach ihren Fähigkeiten zu fördern. Es wird keine Lösungen von der Stange, sondern individuelle, passgenaue Angebote geben. Die Unternehmer in der Region warten darauf, ihren Fachkräftebedarf auch auf diesem Wege mittelfristig befriedigen zu können“, nimmt Eric Weik alle Vereinsmitglieder in die Pflicht.

 

InCharge

Das mittlere Ruhrgebiet mit den Städten Bochum, Herne, Witten und Hattingen übernimmt die ruhrgebietsweite Vorreiterrolle beim Mentoren-Programm „InCharge“ für Flüchtlinge mit Asyl-Status oder einer realistischen Bleibe-Perspektive.

Ein breites Bündnis der vier Städte, der Ruhr-Universität Bochum, der Hochschule Bochum, der Unternehmensverbände, der Kreishandwerkerschaften, der Gewerkschaften, der Arbeitsagentur Bochum, der JobCenter in Bochum und Herne, der Bochum Perspektive 2022 sowie der großen christlichen Kirchen und der Arbeitsgemeinschaft Bochumer Moscheen stellt sich hinter eine entsprechende Initiative der IHK Mittleres Ruhrgebiet.

„InCharge“ geht von dem Grundgedanken aus, dass eine wirkliche Integration der Flüchtlinge nur über eine Berufstätigkeit gelingen kann. Aber um die Menschen an den Arbeitsmarkt heranzuführen, ist nicht nur die Vermittlung von Deutsch-Kenntnissen und Qualifikationen, sondern auch das Vertrautmachen mit der deutschen Kultur und der Arbeitswelt wichtig – ganz zu schweigen von der Unterstützung bei Behördengängen. Dafür werden Mitarbeiter in den Unternehmen gesucht, die sich freiwillig für eine begrenzte Zeit (zwölf Wochen) als Mentoren zur Verfügung stellen und sich einmal pro Woche mit ihrem Mentee treffen.

Das breite Bündnis will in den nächsten Wochen in der gesamten Region, aber auch im „eigenen Haus“ ehrenamtliche Mentoren werben.

Interessierte können sich ab sofort unter www.incharge.jobs
unter Angabe personenbezogener Daten registrieren lassen.

 

Integration-Points

Gemeinsam mit den Job-Centern und den Kommunen bieten die Arbeitsagenturen in ihren Räumen neuerdings sogenannte „Integration Points“ an – dort bekommen Interessierte Informationen aus einer Hand, dort gibt es einen Überblick über alle Angebote im Agenturbezirk, und Verfahren können mit dieser professionellen Unterstützung beschleunigt werden.

Um den „kurzen Weg“ zu den Experten in den „Integration Points“ zu ebnen, gibt es auch einen zentralen Mail-Zugang: Potenziale-nutzen@arbeitsagentur.de.

Telefonisch sind die „Integration Points“ in Bochum unter (02 34) 305 - 5555 und in Herne unter (0 23 23) 59 - 5959 zu erreichen.

 

 

1. IHK-Zukunftstag

Jeder konnte an einer großen Wand notieren, was er von der Zukunft erwartet. (Foto: Matthias Graben)

Zwölf Mega-Trends der Zukunft - verteilt auf sechs Geschosse im IHK-Gebäude am Ostring in Bochum: Die Mitarbeitenden der IHK hatten am 11. September in ein Haus voller Ideen eingeladen. Vier Stunden, um zu informieren, zu sensibilisieren und ins Gespräch zu kommen. Und viele Bürgerinnen und Bürger nutzten dieses Angebot.

Eindrücke vom 1. IHK-Zukunftstag finden Sie in unserer Bildergalerie!