Clever investieren - mit Förderprogrammen finanzieren

Philipp Enste (v. l.), Hannelore Scho-in het Veld (beide NRW.BANK) und Stefan Grave (IHK). Foto: IHK Mittleres Ruhrgebiet

Informationsveranstaltung in der IHK

 

Unternehmen brauchen optimale Rahmenbedingungen, um wachsen, investieren und neue Arbeitsplätze schaffen zu können. Gerade kleine und mittlere Unternehmen in der Region können bei Investitionen oder der Liquiditätssicherung auf vielfältig geförderte Angebote zurückgreifen.

Dabei bietet sich für Unternehmen aus Bochum und Herne wieder eine besondere Gelegenheit, öffentliche Förderung in Anspruch zu nehmen: Die neue Richtlinie für das „Regionale Wirtschaftsförderungsprogramm (RWP) NRW” ist da. Seit dem 1. Oktober 2014 sind Investitionszuschüsse zu arbeitsplatzsichernden und -schaffenden Maßnahmen kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) bis zu 30 Prozent möglich.

Die Förderberater Hannelore Scho-in het Veld und Philipp Enste von der NRW.BANK in Münster gaben am 1. Dezember in der IHK einen Überblick über Wege, wie Unternehmen mit Förderprogrammen finanzieren können. Dabei reichte die Bandbreite von nicht rückzahlbaren Zuschüssen für Investitionen bis hin zu einer Zinssubventionierung bei Darlehen. Das ohnehin aktuell sehr niedrige Zinsniveau in Verbindung mit einer Subvention durch Förderbanken sorgt aktuell für attraktive Finanzierungsbedingungen.

Die Präsentation zur Veranstaltung steht rechts im Download-Bereich.