Hochschule Bochum: Praxisnah, flexibel, kompetent

Die praxisnahe Ausbildung ihrer Studentinnen und Studenten ist die große Stärke der Hochschule Bochum. Mit ihren 7.000 Studierenden ist die Hochschule dabei überschaubar, die Atmosphäre weit persönlicher als an großen Universitäten.

Die Hochschule im mittleren Ruhrgebiet und am neuen Campus Velbert/Heiligenhaus ist innovativ in Lehre und Forschung. Sechs Fachbereiche decken die fachlichen Schwerpunkte "Construction" (Architektur, Bauingenieurwesen, Geoinformatik und Vermessung), "Engineering" (Elektrotechnik, Informatik, Mechatronik und Maschinenbau) sowie "Business" ab. Bei ihren 20 Bachelor-Studiengängen setzt sie auf das Ziel einer möglichst berufsfertigen Ausbildung. Neuerdings ermöglichen 13-semestrige Teilzeitstudiengänge eine Weiterqualifizierung auch neben der Ausübung des Berufs.

Die Zusammenarbeit mit Unternehmen der Region und darüber hinaus ist der Hochschule Bochum ein wichtiges Anliegen. Da schlägt sich in der Lehre wie in der Forschung nieder. Regelmäßige Abschlussarbeiten-Börsen in den Ingenieurfachbereichen aber auch im Fachbereich Wirtschaft ermöglichen es den Unternehmen der Region, praktische Fragestellungen ohne großen Aufwand wissenschaftlich systematisch angehen zu lassen. An der Bochum University of Applied Sciences lehren und forschen darum fast 140 Professorinnen und Professoren, die erst nach einer mehrjährigen beruflichen Praxis mit der Ausbildung von Studierenden beginnen durften.

Ihre zehn Master-Studiengänge versteht die Hochschule Bochum hingegen nicht nur als wissenschaftliche Vertiefung ihrer Bachelor-Studien, sondern als Qualifizierungen auf Wissens- und Kompetenzgebieten, auf denen sie besonders bewandert und ihr Können gefragt ist. Innovation in der Lehre heißt für die Hochschule Bochum die Einführung neuer Studiengänge wie z.B. Architektur Mediamanagement, Mechatronik, Geoinformatik und Geothermie oder neue Lehr- u. Lernangebote (E-learning, Notebooks für Erstsemester, Individualisierte DV-Informationsangebote, studentische Arbeitsplätze in der Hochschule, Erstsemestereinführungsprojekte).

Aber auch die Vermittlung und das Training von außerfachlichen Qualifikationen gehören dazu. Hierfür wurde noch vor der Jahrtausendwende das "Institut für Zukunftsorientierte Kompetenzentwicklung – IZK" gegründet, das sich vorwiegend um die Förderung der Selbstständigkeit und Eigenverantwortung der Studierenden kümmert. Dabei umfasst das Konzept des IZK drei Kernbereiche: die Förderung von Schlüsselbildung, Hochschuldidaktik und Stärkung des Gründerpotenzials.

Seit vielen Jahren verdankt der Fachbereich Architektur seine Position unter den "Top 5" im CHE-Ranking vor allem der Bewertung durch die Studierenden: Jedem Studierenden wird ein eigener Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt. In der "BlueBox", die jetzt übrigens komplett umgebaut und modernisiert worden ist, sind auf 1.200 Quadratmetern rund 250 Arbeitsplätze mit PC- und Notebookanbindung eingerichtet. Der Fachbereich Bauingenieurwesen hat besondere Stärken im Bereich "Wasser und Umwelt". Ein eigenes Wasserbaulabor und das an der Hochschule angesiedelte GeothermieZentrum Bochum sind sichtbare Zeichen dieses Engagements. Der Fachbereich Vermessungswesen und Geoinformatik ist mit seinem praxisnahen Ausbildungsprofil einzigartig in NRW.

Ein Kernbereich der Hochschule Bochum ist die Ingenieurausbildung in den Fachbereichen Elektrotechnik und Informatik sowie Mechatronik und Maschinenbau. Dabei bietet sie seit 1995 ihre Studienangebote in diesem Kompetenzfeld auch ausbildungsbegleitend (Kooperative Ingenieurausbildung – KIA) an. Am Campus Velbert/Heiligenhaus ist diese Art des Studiums in enger Kooperation mit auszubildenden Unternehmen Programm.

http://www.hochschule-bochum.de/